Freitag, 20. Oktober 2017

Erwischt: Zeuge verfolgt Einbrecher

Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/wochenende/frechen/erwischt-zeuge-verfolgt-einbrecher-28620064
Vom 19.10.2017

Einzelfall Nr. 93
Frechen - (lk) Ein 24-Jähriger hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen Einbruch auf der Hauptstraße in Frechen verhindert und dafür gesorgt, dass der Einbrecher wenig später verhaftet werde konnte. Er war gegen 2.50 Uhr zu Fuß auf der Hauptstraße unterwegs, als er einen Mann beobachtete, der versuchte die Tür eines Geschäfts aufzubrechen. Der Einbrecher versuchte zu fliehen. Der 24-Jährige verfolgte ihn und alarmierte die Polizei. Kurz darauf nahmen Polizisten den 59-jährigen Mann aus Düren, der das Einbruchwerkzeug noch in der Hand hielt, vorläufig fest. In seiner Vernehmung gab der Mann an einen weiteren Geschäftseinbruch in Kerpen-Sindorf begangen zu haben.

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Zeuge verfolgt Ladendieb in Winterberg: Polizei schnappt ihn

Quelle: https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/zeuge-verfolgt-ladendieb-in-winterberg-polizei-schnappt-ihn-id212196207.html
Vom 10.10.2017

Einzelfall Nr. 92
Winterberg.   Ein Ladendieb ist in Winterberg gestellt worden, weil ein Zeuge, die Tat beobachtet hatte. Er schrie „Ladendiebstahl!“ Dann flüchtete der Täter.
Ein 62-jähriger Mann hat am Montagmorgen versucht, in einem Bekleidungsgeschäft an der Straße „Am Waltenberg“ eine Winterjacke zu stehlen. Der Mann nahm die Jacke vom Ständer, der an der Straße stand.
Ein Zeuge sah die Tat und rief laut „Ladendiebstahl!“. Daraufhin flüchtete der Täter über die Nuhnestraße. Dort legte er sein Diebesgut in einem Carport ab und kletterte über einen Zaun. Anschließend ging er in ein Geldinstitut in der Poststraße. Dabei blieb er aber nicht unbeobachtet. Ein anderer Zeuge nahm die Verfolgung auf und führte die Polizei zum Dieb.
Der 47-jährige Winterberger, der die Verfolgung des Diebes aufgenommen hatte, konnte die Polizei über den Notruf 110 ständig über den aktuellen Standort auf dem Laufenden halten.
Im Geldinstitut konnten die Beamten den 61-jährigen Täter stellen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus Hattingen entlassen und die Jacke dem Geschäft zurück gebracht.

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Donnerstag, 5. Oktober 2017

POL-KB: Korbach - Täter verfolgt und festgenommen

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44150/3750770
Vom 2.10.2017

Einzelfall Nr. 91

Korbach (ots) - Freitagmittag traute der Fahrer eines Lieferwagens seinen Augen kaum, als er zu seinem Nissan zurückkam. Er hatte zuvor am Nordwall Pakete ausgeliefert, sein Fahrzeug aber nicht abgeschlossen.
Ein Mann stand an der geöffneten Fahrertür und hielt das Handy des Paketfahrers in der Hand.
Als sich der Täter ertappt fühlte, ließ er das Handy fallen und rannte in Richtung Flechtdorfer Straße davon. Da der Geschädigte laut rufend auf die Situation aufmerksam gemacht hatte, konnte ein aufmerksamer Zeuge unbemerkt die Verfolgung aufnehmen und gleichzeitig auch noch die Polizei verständigen.
Aufgrund der sehr guten Personenbeschreibung konnte der Flüchtige im Rahmen der örtlichen Fahndung dann auch tatsächlich im Bereich eines Kaufhauses in der Flechtdorfer Straße festgenommen werden. Mitarbeiter des Kaufhauses hatten sich an der Suche beteiligt und den Täter schließlich der Polizei übergeben.
Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei dem flüchtigen Mann um einen 26-jährigen, gesuchten Straftäter mit nordafrikanischen Wurzeln handelte. Der Mann war im Bundesgebiet mit mehreren Personalien registriert und wurde mit Haftbefehl gesucht.
Noch Freitagabend wurde der Festgenommene in die Justizvollzugsanstalt nach Kassel gebracht.

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Freitag, 15. September 2017

21-Jähriger mithilfe eines Zeugen gestellt

Quelle: http://www.focus.de/regional/thueringen/landespolizeiinspektion-gotha-21-jaehriger-mithilfe-eines-zeugen-gestellt_id_7595054.html
Vom 15.9.2017

Einzelfall Nr. 90
Gestern Abend konnte in Eisenach ein Ladendieb dank eines aufmerksamen Zeugen gestellt werden.
Der 21-Jährige stahl in einem Geschäft in der Karlstraße Herrenoberbekleidung und flüchtete. Eine Mitarbeiterin konnte ihn zunächst nicht aufhalten. Durch einen anderen Ladenbesitzer wurde das Ganze beobachtet. Dieser verfolgte den Mann und rief parallel dazu die Polizei. Wenig später konnte er durch die Eisenacher Kollegen festgestellt werden. Der 21-Jährige hatte das Diebesgut dabei und stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Ein Test ergab einen Wert von rund 2,1 Promille in der Atemluft sowie Hinweise auf den Konsum von Amphetaminen/Metamphetaminen. (ah)

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Donnerstag, 24. August 2017

Zeugen alarmieren die Polizei

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3716756
Vom 24.8.2017

Einzelfall Nr. 89

Mit einem verschlossenen Rad auf dem Rücken durch die Innenstadt - auffälliger geht es wohl kaum...
Zwei Zeugen alarmierten gestern Nachmittag (23. August) die Polizei, weil ihnen das Verhalten des Mannes komisch vorkam. Um 16 Uhr waren die beiden Dortmunder (59, 77) auf den Mann aufmerksam geworden, der das Fahrrad auf seinem Rücken spazieren trug. Warum nicht das Schloss aufschließen und damit fahren oder es zumindest schieben? Und tatsächlich: der Eindruck, dass es sich um einen Fahrraddieb handeln könnte, bestätigte sich bei der Überprüfung durch die Polizei.
Unumwunden gab der 29-Jährige gegenüber den Polizeibeamten zu, dass er das Rad gestohlen habe. Sein Betäubungsmittelkonsum sei der Grund dafür, dass er das Rad von einem Fahrradständer am Hansaplatz entwendet habe. Zwar habe er auf der Flucht noch versucht das Schloss zu öffnen, dies war ihm jedoch nicht gelungen.
Die Polizeibeamten nahmen den Tatverdächtigen fest und stellten das Rad sicher. An dem Fahrradständer hinterließen sie eine Nachricht für den Eigentümer.
Die Ermittlungen dauern an.
Tipp der Polizei: Sichern Sie Ihr Rad indem Sie es an vorhandene Fahrradständer oder fest verbaute Bügel, Laternen, Zäune etc. anschließen. Machen Sie es dem Dieb so schwer wie möglich - rauben Sie ihm hiermit Zeit. Dies hat den Effekt, dass ggfs. Zeugen auf den Diebstahl aufmerksam werden, weil er dann zum Aufbrechen des Schlosses einige Augenblicke länger braucht.

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Donnerstag, 17. August 2017

Kinder führen Polizisten zu mutmaßlichem Dieb - Festnahme

Vom 17.8.2017
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3711564

Einzelfall Nr. 88

Die Dortmunder Polizei hat am Mittwoch (16.8.) einen mutmaßlichen Dieb vorläufig festgenommen. Zwei Jungen waren ihm im Bereich der Harkortstraße zunächst gefolgt und alarmierten die Polizei. Diese musste anschließend vehement gegen Widerstandshandlungen des Mannes vorgehen.
Ersten Erkenntnissen zufolge bemerkten die Kinder (neun und elf Jahre, beide aus Dortmund) den Tatverdächtigen gegen 17.30 Uhr an einem Geschäft in der Harkortstraße, nahe der Tannenstraße. Er ging an diesem vorbei und stahl einen Karton mit Gläsern von einem davor stehenden Verkaufsstand. Anschließend flüchtete er über die Harkortstraße in Richtung der gleichnamigen U-Bahn-Haltestelle. Die beiden Jungen folgten ihm und alarmierten die Polizei. Auf seinem Weg soll der Flüchtige mehrfach andere Passanten beleidigt haben.
Kurz nachdem der Mann in eine U-Bahn eingestiegen war, konnten die Beamten ihn darin antreffen - und auch den besagten Karton fanden sie dort. Während der weiteren Maßnahmen beleidigte der 29-Jährige nun auch die Polizisten in umfassender Form. Zudem gerieten die beiden jungen Dortmunder in den Fokus seiner verbalen Aussetzer. Allerdings blieb es nicht dabei: Der Mann spuckte wiederholt in Richtung der Beamten, versuchte diese zu treten und zu schlagen. Die Polizisten gingen konsequent gegen dessen Angriffe vor und nahmen den 29-Jährigen vorläufig fest.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen musste er wieder entlassen werden.

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Montag, 14. August 2017

Zeuge verfolgt Autoknacker

Quelle: https://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=116233
Vom 14.8.2017

Am Dienstagabend, 8. August, konnten mit Hilfe von Zeugen zwei flüchtige Täter ermittelt werden. Tatverdächtig sind zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahre aus Lübeck. Sie wurden vorläufig festgenommen.
Gegen 20.45 Uhr konnten Zeugen beobachten, dass zwei Männer auf einem Parkplatz in der Schlutuper Straße zu einem Opel Combo gingen. Beide trennten sich und einer stand offensichtlich an der Straßeneinmündung Schmiere während der Zweite auf Handzeichen eine Scheibe des Opels einschlug und die Fahrzeugtür öffnete. Anschließend fuhren sie zu zweit stadtauswärts.
Ein 23-jähriger Lübecker folgte dem Fahrzeug über die Schlutuper Straße, Edelsteinstraße, Heiweg, An den Schießständen zum Ritterspornweg. Dort traf man auf die zwischenzeitlich informierte Polizei. Es konnte ein 20-jähriger Lübecker als Fahrer vorläufig festgenommen werden. Die zweite Person fehlte zunächst.
Weitere Ermittlungen führten zu der Anschrift des zweiten Tatverdächtigen. Dieser konnte gegen 21.50 Uhr an der Wohnanschrift ebenfalls vorläufig festgenommen werden.
Die beiden Männer brachte man zunächst zum Behördenhochhaus. Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurden sie zunächst wieder entlassen.

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Samstag, 5. August 2017

Langenberg: Jugendliche beschädigen Bushaltestellenhäuschen

Quelle: https://www.lokalkompass.de/velbert-langenberg/leute/langenberg-jugendliche-beschaedigen-bushaltestellenhaeuschen-d780463.html
Vom 2.8.2017

Am Dienstagabend, gegen 20.55 Uhr, beobachteten aufmerksame Zeugen an der Bonsfelder Straße in dem Velberter Stadtteil zwei männliche Jugendliche, die an der Haltestelle "Jahnhaus" eine Scheibe der dortigen Bushaltestelle zerstörten.
Als die beiden Tatverdächtigen von der Örtlichkeit flüchteten und an einer anderen Bushaltestelle in einen Linienbus stiegen, zögerte einer der Zeugen nicht lange und nahm mit seinem Auto die Verfolgung des Busses auf. Schließlich konnte die Polizei die beiden Jugendlichen im Alter von 14 beziehungsweise 16 Jahren in Höhe des S-Bahnhofs Langenberg antreffen und ihre Personalien feststellen. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren gegen die Beiden ein.

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Montag, 31. Juli 2017

Randalierer beschädigt mehrere Autos in Lünen

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3696832
Vom: 30.7.2017

Einzelfall Nr. 85
Am späten Samstagabend (29. Juli) hat ein 28-jähriger Lüner ohne Sinn und Verstand gegen mehrere Autos in der Westfaliastraße getreten. Zeugen verfolgten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei.
Warum lasse ich meinen Frust an fremden Sachen aus? Diese Frage stellen sich nun mindestens vier Autobesitzer aus der Westfaliastraße in Lünen. Ob sich der wenig später festgenommene Randalierer das Gleiche fragt, wäre wünschenswert - bleibt aber offen.
Gegen 23 Uhr konnten Zeugen beobachten, wie der 28-Jährige gegen mehrere Autos in der Westfaliastraße trat. Ob er dabei den Außenspiegel oder den Radkasten traf, war ihm augenscheinlich egal. Auch das Zerkratzen des Lacks gehörte zu seinem Repertoire. Also ging er weiter in Richtung Westen.
Schließlich stellte sich ihm Am Wüstenknapp ein 38-jähriger Lüner entgegen. Ehe es zu einer Auseinandersetzung kam, erschien die Polizeistreife und nahm den 28-Jährigen in Gewahrsam.
Bei der Durchsuchung des betrunkenen Randalierers fanden die Kollegen zusätzlich ein auffälliges weißes Pulver. Dass es bei dieser Mischung nicht zu Geistesblitzen kommt, sollte eigentlich bekannt sein...

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Wiesbaden: Täterfestnahme nach Raubüberfall auf Bankinstitut

Quelle: http://www.metropolnews.info/mp272685/wiesbaden-taeterfestnahme-nach-raubueberfall-auf-bankinstitut
Vom: 28.7.2017

Einzelfall Nr. 84
Wiesbaden (ots) – Wiesbaden, Waldstraße, 28.07.2017, gg. 15.05 Uhr – (ho)Die Wiesbadener Polizei hat heute Nachmittag einen 24-jährigen Mann festgenommen, der dringend verdächtig ist, gegen 15.05 Uhr eine Bankfiliale in der Waldstraße überfallen zu haben.
Der bewaffnete Täter betrat die Bank und forderte unter Vorhalt der Waffe die Herausgabe von Bargeld. Nachdem der Täter lediglich einen geringen Bargeldbetrag erhalten hatte, flüchtete er zu Fuß mit seiner Beute aus der Bank. Dabei wurde er von einem Zeugen verfolgt, welcher der Polizei wichtige Fahndungshinweise mitteilte. Daraufhin konnte der Flüchtige von einer Streifenwagenbesatzung im Bereich des Lohmühlweges angetroffen und festgenommen werden. Die mutmaßliche Tatwaffe und das geraubte Bargeld wurden sichergestellt. Der Mann wurde ins Polizeipräsidium gebracht und nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen in Gewahrsam genommen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei geht zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass es sich bei dem Täter auch um diejenige Person handelt, die am letzten Freitag eine Bankfiliale im Bismarckring und eine Tankstelle in der Schiersteiner Straße überfallen hat (wir berichteten). Weitere Ermittlungen dazu dauern an.

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Zeuge verfolgt Diebe im Auto – Polizei stellt sie

Quelle: https://www.salzgitter-zeitung.de/salzgitter/lebenstedt-thiede/article211381149/Zeuge-verfolgt-Diebe-im-Auto-Polizei-stellt-sie.html
Vom: 27.7.2017

Einzelfall Nr. 83
Bruchmachtersen. Ein Zeuge hat am Mittwoch zwei Männer beobachtet, die offenbar Waren im größeren Stil in einem Discounter in Bruchmachtersen stahlen.
Als sich die Täter mit ihrem Auto entfernten, verständigte der Zeuge die Polizei und folgte dem Wagen. Auf der Theodor-Heuss-Straße stoppten Polizeibeamte das Fahrzeug. Während der Überprüfung wurden laut Polizeibericht diverse Waren – unter anderem etwa 60 Kaffeepäckchen – im Fahrzeug gefunden. Der Wert der Waren liege bei über 1000 Euro. Ein Eigentumsnachweis habe nicht erbracht werden können. Die beiden Tatverdächtigen sind 31 und 34 Jahre alt. Sie wurden vorläufig festgenommen.

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.

Essenslieferant auf Rennrad verfolgt Diebe durch Frankfurt

Quelle: http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/Essenslieferant-auf-Rennrad-verfolgt-Diebe-durch-Frankfurt;art25945,2719852
Vom: 25.7.2017

Einzelfall Nr. 82
Die zwei Trickdiebe, die einen Touristen bestohlen haben, dürften mit vielem gerechnet haben: Aber wohl kaum damit, dass ein Essenslieferant für ihre Festnahme sorgt.
Frankfurt. Einem Essenslieferanten auf einem Rennrad verdankt ein jordanischer Tourist die Rettung seiner Barschaft. Nach Angaben der Polizei hatten zwei Trickdiebe den 54-jährigen Touristen am Sonntag gegen 19.50 Uhr in der Grünanlage am Taunustor angesprochen. Dabei tanzten sie ihn an und stahlen ihm über 1500 Euro Bargeld aus der Hosentasche.
Zeuge des Vorfalls war ein Essensauslieferer auf einem Rennrad. Als die beiden Täter erst zu Fuß, dann in einem Taxi flüchteten, verfolgte er sie. Der sportliche Zeuge meldete während der rasanten Verfolgungsjagd der Polizei per Handy die jeweils aktuellen Standorte der beiden Täter, so dass diese kurze Zeit später von Beamten festgenommen werden konnten.
Bei der anschließenden Durchsuchung der Männer wurde auch die Beute sichergestellt und das Geld dem Besitzer übergeben. Die Wohnsitzlosen kamen in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt und wurden gestern dem Haftrichter vorgeführt.

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Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
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Freitag, 21. Juli 2017

Häufig gestellte Fragen - Was für ein Ausredentyp bist du?

Liebe Leser,
Viele Menschen verstehen den Begriff "Effektive Kriminalitätsbekämpfung" falsch. Sie verwechseln ihn ungewollt mit "Zivilcourage" oder versuchen absichtlich, Darstellungen der Vorgehensweise zu verdrehen, um die Effektive Kriminalitätsbekämpfung als etwas Sinnloses oder gar Schlechtes darzustellen. Vor allem Menschen, die viel vor dem PC sitzen und sich von dort aus über alles aufregen, aber im realen Leben einfach zu faul sind, einmal den Hintern zu bewegen oder die Ärmel hochzukrempeln, bringen oft die verrücktesten Ausreden, warum sie als Zeugen nicht eingreifen würden. Der Argumentation "Wenn ich als Zeuge eine Straftat mitbekomme, dann wähle ich 110 und verfolge die Täter während des Telefonats unauffällig so lange, bis die Polizei eintrifft und die flüchtenden Täter festnehmen kann", werden dann häufig verschiedene Gründe entgegengesetzt, warum man sich selber als Zeuge so nicht verhalten würde. Die häufigsten Gründe habe ich hier aufgezählt und meine eigene Sichtweise dazu dargelegt.

Ausrede 1:
„Ich greife nicht ein, wenn andere Menschen Opfer von Straftaten werden, sondern lasse die Täter unerkannt flüchten. Denn wenn ich Zivilcourage zeige, bin ich entweder körperlich schwächer als Täter und weder selber verprügelt, oder ich bin körperlich stärker als die Täter und habe danach eine Anzeige wegen Körperverletzung am Hals.“


Sei einmal ganz ehrlich: Sagst du das, weil du der festen Überzeugung bist, das dies so richtig ist, oder suchst du nur nach einer Ausrede, warum du nicht eingreifst? Am 3.Oktober 2016 brach ein Kunde in einer Bankfiliale in Essen zusammen. Mehrere andere Kunden sahen den Mann am Boden liegen, stiegen über ihn hinüber, aber keiner wählte den Notruf. Warum? Hatten diese Kunden etwas Angst, verprügelt zu werden? Oder hatten sie Angst, eine Anzeige zu bekommen? Keine Sorge: Sie haben eine Anzeige bekommen – wegen unterlassener Hilfeleistung.

Wer so argumentiert: „Wenn ich Zivilcourage zeige, bin ich entweder körperlich schwächer als Täter und weder selber verprügelt oder ich bin körperlich stärker als die Täter und habe danach eine Anzeige wegen Körperverletzung am Hals. Schluss, Aus, Fertig! Und deshalb helfe ich nicht!“, der möchte überhaupt nicht helfen. Wer wirklich helfen möchte, würde sich überlegen, ob es vielleicht eine andere Möglichkeit gäbe, einzugreifen, ohne Gefahr zu laufen, Schaden davonzutragen. Es gibt eine Möglichkeit: Effektive Kriminalitätsbekämpfung statt Zivilcourage! Auch wenn die Täter größer, stärker, intelligenter und besser bewaffnet sind – wenn du diese Methode anwendest, haben sie keine Chance gegen dich.
 
Ausrede 2: „Aber es ist doch wahnsinnig gefährlich, den flüchtenden Tätern hinterherzulaufen! Die Polizei rät doch immer, dass man sich Fluchtrichtung und Aussehen der Täter merken soll, sich als Zeuge zur Verfügung stellen soll und vor Gericht aussagen soll, wenn man die Täter wiedererkennt.“
 
Richtig. Das rät die Polizei – offiziell, weil sie wegen politischer Korrektheit nichts anderes raten darf. Die Wahrheit lautet: Diese offiziell geforderte Verhaltensweise ist viel gefährlicher, als die von mir propagierte Eingreifweise. Warum? Betrachten wir ein typisches Beispiel: Herr A wird von Herrn B zusammengeschlagen und stirbt wenig später an seinen Verletzungen. Obwohl Herr A nicht alleine unterwegs war, kann Herr B natürlich unerkannt flüchten. Herr C, der beste Freund von Herrn A, hat alles gesehen. Nachdem Herr B unerkannt geflüchtet ist, ruft Herr A die Polizei. Die Polizei leitet sofort eine Nahbereichsfahndung ein, natürlich ohne Erfolg. Herr C geht daraufhin in Facebook und sucht nach irgendwelchen Gangs in D-Stadt, wo die Tat stattgefunden hat. Er findet eine Person, einen Herrn E. Er sieht dessen Profilbild und denkt sich: „Das war Herr B! Ich erkenne ihn wieder!“ Er meldet seinen Verdacht der Polizei. Die Polizei macht Herrn E ausfindig und befragt ihn zu den Vorwürfen. Herr E antwortet: „Ich war das nicht. Ich kann gar nicht der Täter sein! Und wissen Sie auch, warum ich gar nicht der Täter gewesen sein kann? Weil ich den ganzen Tag über, an dem die Tat geschehen war, gar nicht in D-Stadt gewesen bin. Ich war in F-Stadt, eine Million Kilometer entfernt, bei meine Mama, Frau G. Fragen Sie meine Mama! Die kann Ihnen bestätigen, dass ich den ganzen Abend bei ihr gewesen bin!“ Frau G bestätigt daraufhin der Polizei, dass Herr B den ganzen Tag über bei ihr gewesen war. Vor Gericht ist nun entscheidend: Bleibt Herr B bei der Meinung, in Herrn E den Täter, also Herrn A wiederzuerkennen? Oder ist er sich doch nicht so sicher? Von dieser Aussage hängt nämlich maßgebend ab, ob Herr E vom Gericht verurteilt wird. Herr E, der möglicherweise gleichzeitig Herr A ist, weiß das natürlich. Er kann Herrn C seine Schlägertrupps auf den Hals hetzen, damit diese ihn einschüchtern: „Sag der Polizei, dass Herr E nicht der Täter war! Tust du das nicht, dann passiert dir dies, das oder jenes…“ Möglicherweise lässt sich Herr C einschüchtern und ändert seine Meinung vor Gericht. Oder, um es kurz zusammenzufassen: Bei der von der Polizei offiziell geforderten Vorgehensweise hängt es am Ende davon ab, ob man den Mut hat, vor Gericht auszusagen, dass der Angeklagte der Täter ist. Und der Verteidiger des Beschuldigten wird alles tun, um dem Zeugen das Wort im Mund herumzudrehen und ihn so zu manipulieren, dass er sich am Ende selber nicht mehr sicher ist, ob den Angeklagten wiederzuerkennen. Bei der von mir propagierten Methode wird kein Anwalt bei Gericht fragen, ob man den Täter wieder erkennt, denn seine Tat ist schon so gut wie erwiesen. Gut, wenn der Täter keine Beute bei sich trägt (wenn es sich bei der Tat z.B. um eine Schlägerei handelte), ist es ein bisschen schwieriger. Aber wenn Herr A wenige Minuten nach der Tat wenige Meter vom Tatort entfernt festgenommen wird, dann wird er dem Richter mit Sicherheit nicht erzählen können: Ich war das nicht. Ich kann das gar nicht gewesen sein! Und wissen Sie auch, warum ich gar nicht der Täter gewesen sein kann? Weil ich den ganzen Tag über, an dem die Tat geschehen war, gar nicht am Tatort gewesen bin. Ich war woanders, eine Million Kilometer entfernt, bei meiner Mama. Fragen Sie meine Mama! Die kann Ihnen bestätigen, dass ich den ganzen Abend bei ihr gewesen bin!“ Ganz nebenbei: Die von mir propagierte Vorgehensweise beschleunigt auch ein Gerichtsverfahren und erspart dem Steuerzahler (und damit auch dir) eine Menge Geld.
Ausrede 3: „Ich will dich mal sehen, wie du jemandem unauffällig hinterherläufst und mit dem Handy die Polizei rufst, wenn dieser jemand dir vorher dein Handy geraubt und dir Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hat. Leider darf man Menschen heutzutage nicht mehr als dumm bezeichnen, aber bei dir würde dieser Ausdruck mal richtig gut zutreffen!“

Wer so argumentiert, zeigt, dass er ein typischer, durchschnittlicher Bürger Deutschlands ist. Der durchschnittliche Bürger denkt sich nämlich seit den Silvester-Vorfällen in Köln: „Was kann ich tun, wenn ich Opfer von Kriminalität werde? Lege ich mir Pfefferspray zu? Mache ich einen Selbstverteidigungskurs?“ Und seit den Vorfällen in U-Bahnhöfen, wo Menschen die Treppe hinuntergetreten wurden, denkt er sich: „Ich muss aufpassen! Es kann sein, dass mich einfach irgendwelche Menschen die Treppe hinuntertreten!“ Diese Denkweise zeigt: Man denkt nur an sich. Jeder überlegt sich, was er tun kann, wenn ER SELBER Opfer eines Angriffes wird. Aber niemand überlegt sich, was er tun kann, wenn er Zeuge wird, wie EIN ANDERER Opfer eines Angriffes wird. Die von mir propagierte Vorgehensweise bezieht sich nicht darauf, wenn man Opfer, sondern wenn man Zeuge von Verbrechen wird. Als Opfer könnte ich auch so gut wie nichts machen. Aber als Zeuge kann man einiges machen. Deshalb überlege ich mir auch nicht großartig, was ich als Opfer tun kann, sondern lieber, was ich als Zeuge tun kann. 
 
Ausrede 4: „Ich muss doch gar nicht eingreifen! Wir haben doch Videoüberwachung“
  1. Das Vorhandensein von Videoüberwachung – so lange es sich dabei nicht um Attrappen handelt – bedeutet zunächst nichts weiter, als dass gewisse Personen sich im Nachhinein eine Aufzeichnung der Tat ansehen können. Den Täter interessiert das wenig à Videoüberwachung verhindert keine Straftaten. Es ist definitiv nicht so, dass zu jeder Videokamera ein realer Mensch existiert, der an einem Monitor sitzt und ununterbrochen auf den Bildschirm starrt, um sofort anzurücken und einzugreifen, wenn er über den Bildschirm eine Straftat beobachtet. Die Videokamera zeichnet zwar alles auf, aber anrücken wird deshalb noch lange kein Beamter / kein Personal.
  2. Die meisten Politiker wünschen sich noch mehr Videoüberwachung, weshalb auch immer. Jedes Mal, wenn wir als Zeugen einen Straftäter unerkannt flüchten lassen, ist die Videoaufzeichnung der einzige Zeuge, an den man sich wenden kann – wenn es überhaupt Videokameras am Tatort gibt. Die Politiker nehmen diese Vorfälle dann als Vorwand, um noch mehr Videoüberwachung zu fordern. Es gibt kein besseres Argument gegen den Überwachungsstaat, als zu zeigen, dass man bei der Aufklärung von Straftaten auch ohne Videoüberwachung erfolgreich sein kann. Und dies geht, indem wir als Zeugen nicht wegschauen, sondern effektive Kriminalitätsbekämpfung machen.

     

     
Ausrede 5: „Wieso soll ich dafür sorgen, dass die Täter geschnappt werden? In Deutschland gibt es doch eh keine Strafen für die Täter! Das Ganze bringt also gar nix!“
  1. Sehr interessante Argumentation. Du vertrittst also die Meinung, dass die Täter sowieso keine Strafe bekommen, wenn sie wenige Minuten nach der Tat wenige Meter vom Tatort entfernt von der Polizei aufgegriffen werden. Dann stelle ich einmal eine Gegenfrage: Du scheinst ja offenbar eine Menge Erfahrung mit effektiver Kriminalitätsbekämpfung zu haben. Wie oft hast du schon als Zeuge (nicht als Opfer, sondern als unbeteiligter Zeuge) dafür gesorgt, dass die Täter wenige Minuten nach der Tat von der Polizei festgenommen wurden? Sie einmal ehrlich mit dir selber! In der Regel lautet die Antwort: „Null mal.“ Also: Erst einmal selber ausprobieren – danach kann man immer noch sagen, es war umsonst.
  2. Die Täter werden nicht bestraft? Wieso gibt es in unserem Land Gefängnisse? Angeblich sind diese auch überfüllt.
  3. Meine persönliche Erfahrung ist die: Versucht die Polizei, einen Täter wenige Minuten nach der Tat festzunehmen, so versucht dieser, vor der Polizei zu fliehen. Auch wenn die Beute schon verloren ist, so nimmt er lieber schwerste Verletzungen in Kauf, anstatt gefasst zu werden. Wieso tut er das, wenn ihm doch sowieso keine Strafe droht?
  4. Geht es dir wirklich nur um den Täter? Willst du nicht auch dem Opfer zeigen, dass es dir nicht egal ist? Oder ist dir das Opfer egal und du gehörst du diesen Zeugen hier: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/essen-mann-bricht-in-bank-zusammen-kunden-ignorieren-ihn-a-1118746.html
  5. Mit meiner Vorgehensweise nimmst du der Polizei eine Menge Arbeit ab. Im Normalfall – d.h., wenn der Täter unerkannt flüchten kann – muss ein Phantombild erstellt werden, Zeugen müssen befragt werden, eine Öffentlichkeitsfahndung in der regionalen Presse erstellt werden. Handelt es sich um reisende Täter, die bis zum Veröffentlichen des Phantombildes in der regionalen Presse die Region längst verlassen haben, müssen diese sich keine Sorgen machen, denn die Phantombilder oder – im „Idealfall“ – Bilder der Überwachungskamera werden erst Monate später veröffentlicht. Bei Mordfällen wird eine 30köpfige Sonderkommission (SoKo) gebildet, die rund um die Uhr ermittelt, Zeugen befragt, Alibis auswertet usw.. Wie viel Arbeit nimmt man der Polizei ab, wenn man den Täter nach der Tat einfach unauffällig verfolgt und die Streifenwagen dorthin lotst? Diese Beamten, die man dann bei der SoKo einspart, könnten dann auf der Straße eingesetzt werden, um dort für Sicherheit zu sorgen. Leider ist der Durchschnittsbürger unseres Landes nicht in der Lage, so weit zu denken. Er denkt nur: „Ich muss jetzt einkaufen, ich habe keine Zeit, die Täter zu verfolgen und die Polizei zu rufen“ und regt sich gleichzeitig auf: „Was ist denn hier los? Die Polizei rät, dass man nicht mehr mit Gold-Halsketten rumlaufen soll?“
  6. Durch die von mir propagierte Vorgehensweise verhindert man, dass unschuldige Menschen in Verdacht geraten, die Täter zu sein. Es ist schon häufiger vorgekommen, dass unschuldige Menschen im Gefängnis saßen, weil ein Opfer/Zeuge sich nachher sicher war, den „Täter“ wiederzuerkennen: https://www.youtube.com/watch?v=qWuNNcI2494. Bitte bedenkt: Bei gesellschaftlich geächteten Taten reicht es aus, wenn ein „Verdächtiger“ vorläufig festgenommen wird – der Durchschnittsbürger fragt nicht danach, ob dieser Verdächtige wirklich der Täter ist – er „engagiert“ sich auf seine Art und Weise: http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Aufruf-zur-Lynchjustiz-nach-Maedchenmord-18-Jaehriger-angeklagt-id20070556.html
  7. Die Täter bekommen bei unsere „Kuschel-Justiz“ doch eh keine Strafe? Hierzu muss man erst einmal sagen, dass in unserem Land die Unschuldsvermutung gilt. Ein Mensch gilt so lange als unschuldig, bis seine Schuld bewiesen ist. Und das Nachweisen der Schuld ist oftmals deshalb nicht möglich, weil der Täter vom Tatort unerkannt flüchten konnte und sich schnell das „IchWarDenGanzenAbendBeiMeinerMama“-Alibi zugelegt hat. Würdest du als Zeuge dafür sorgen, dass der Täter sofort nach der Tat geschnappt wird, dann könnte er sich dieses Alibi nicht mehr zulegen. Natürlich kommt dann oft das Argument, dass man in den Medien, besonders in der Blöd-Zeitung. ständig zu lesen bekommt, dass etliche Täter kaum bestraft werden. Hier muss man bedenken: Die Zeitungen wollen natürlich auch verkauft werden. Und am besten lassen sie sich verkaufen, wenn sie Schlagzeilen produzieren, die außergewöhnlich sind. Wenn es also der Normalfall wäre, dass Straftäter trotz erwiesener Schuld nicht bestraft werden, dann würde die Blöd-Zeitung darüber nicht mehr berichten, denn wann man immer das gleiche berichtet, langweilt sich der Leser. Also: So lange in der Blöd-Zeitung berichtet wird, dass ein Täter trotz erwiesener Schuld nicht bestraft wird, kann man davon ausgehen, dass dies die Ausnahme ist.
  8. Der Täter kriegt den Schock seines Lebens, wenn wenige Minuten nach seiner Tat die Polizei eintrifft. Normalerweise denkt der Täter nämlich: „Widerstand bei meiner Tat habe ich allenfalls vom Opfer zu erwarten. Möglicherweise greifen auch unbeteiligte Zeugen ein, dies ist aber unwahrscheinlich. Wenn ich es schaffe, nach der Tat der Tatort zu verlassen, so kann mir nichts mehr passieren.“ Auf die Idee, dass irgendein Passant unauffällig die Verfolgung aufnimmt, kommt er nicht. Daher ist es umso schockierender für ihn, wenn wenige Minuten später die Polizei neben ihm anhält – auch wenn er sich schon weit weg vom Tatort befindet. Dadurch bekommt er plötzlich das Gefühl, überwacht zu werden. Dieses Gefühl bekommt er mit Sicherheit nicht, wenn rund um ihn herum Überwachungskameras stehen, die ihn beim Ausführen einer Straftat aber in keiner Weise hindern. Wichtig ist, dass man ihm das Gefühl gibt: „Hier kommt Widerstand aus der Zivilbevölkerung!“
  9. Bei einem Raub oder Diebstahl bekommt das Opfer die Beute zurück. Ich hoffe doch einmal, dass dir das Opfer nicht vollkommen egal ist.



Ausrede 6: „Richtig. Ich soll die Polizei rufen. Und dann: Eine Stunde warten, bis die Polizei da ist!“
 
Ja, den Spruch gibt es häufig: „Wenn ich 110 wähle, dauert es eine Stunde, bis die Polizei eintrifft“. Als „Beweis“ für diese Behauptung bringen die Leute gerne Zeugenaussagen wie: „Der Herr Meier-Müller-Schulze aus Salzhausen rief wegen eines Einbruchs die Polizei. Es dauerte über zwei Stunden, bis die Polizei schließlich eintraf.“ Auch, wenn dieser Bericht von der binären Logik her richtig war, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Ich selber habe solch einen Satz einmal gelesen. Jedoch bezog sich der Bericht nicht auf einen Vorfall, bei dem der Zeuge die Täter auf frischer Tat antraf. Vielmehr kam er nach einem zweiwöchigem Urlaubsaufenthalt nach Hause zurück und stellt fest, dass während dieser Zeit jemand in seine Wohnung eingebrochen war. Ein anderes Beispiel. Ein Mensch berichtet in einem Internetforum: „Ich habe gestern beobachtet, wie mehrere jugendlich vor meiner Haustür ein Fahrrad demoliert haben. Die Einzelteile liegen nun auf der Straße. Heute habe ich deswegen die Polizei gerufen, um diese Einzelteile zu entfernen. Und jetzt warte ich schon seit zwei Stunden darauf, dass die Polizei endlich eintrifft und sich darum kümmert.“ Daraufhin antwortete ein anderer Mensch in diesem Forum: „Du Idiot! Hättest du mal direkt die Polizei gerufen, als du die Täter am Werk gesehen hast.“ Kurz zusammengefasst, kann man also die Frage stellen. „Wie oft hast du schon als Zeuge (nicht als Opfer, sondern als unbeteiligter Zeuge) von Straftaten schon die Polizei gerufen und musstest über eine Stunde warten, bis diese eingetroffen ist?“


Ausrede 7: „Ich greife nicht ein, sondern diskutiere lieber darüber, ob die Täter Deutsche oder Ausländer waren“

Einen größeren Gefallen kannst du den Tätern gar nicht tun. Diese wünschen sich nämlich, dass die Zeugen sie unerkannt flüchten lassen. Die Zeugen dürfen gerne gegen „Nafris“ hetzen, ein Kreuz in einem Kasten neben der Buchstabenkombination „Afd“ machen und auf Demonstrationen laut „Kriminelle Ausländer raus“ brüllen – solange sie als Zeugen von Straftaten die Täter unerkannt flüchten lassen, handeln sie voll und ganz in deren Sinne.

Dienstag, 18. Juli 2017

Zeuge verfolgt Ladendiebe

Quelle: https://www.sz-online.de/nachrichten/zeuge-verfolgt-ladendiebe-3728168.html
Vom: 16.7.2017

Görlitz. Ein Zeuge hat am Sonnabendmittag flüchtende Ladendiebe in der Görlitzer Innenstadt verfolgt. Diese entwendeten zuvor in einem nahen Sportgeschäft Schuhe, wie die Polizei mitteilt. Auf der Berliner Straße stellten eingesetzte Beamte des örtlichen Polizeireviers die beiden Libyer im Alter von 19 und 20 Jahren. In den jeweils mitgeführten Taschen befand sich pro Täter ein Paar der zuvor entwendeten Sportschuhe. Der Gesamtwert der Schuhe wird mit 85 Euro angegeben.
Den polizeilichen Maßnahmen versuchte sich der 19-Jährige zu widersetzen. Dabei verletzte sich der Mann leicht an einer Schulter, was eine medizinische Versorgung erforderlich machte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. In diesen wird auch zu klären sein, ob die beiden Täter noch Komplizen hatten.

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.

Freitag, 14. Juli 2017

25 Autos demoliert


Quelle: https://pfaffenhofen-today.de/39283-pbay-120717
Vom 12.7.2017

Ein betrunkener 36-Jähriger beschädigte in der Nacht auf heute im Stadtgebiet von Rothenburg ob der Tauber zahlreiche geparkte Autos. Nach bisherigen Ermittlungen sind 25 Fahrzeuge betroffen. Der Tatverdächtige schlug Front- und Heckscheiben ein, lief über mehrere Autos, trat gegen Spiegel und Türen. Der Gesamtschaden wird auf über 40 000 Euro geschätzt. Der wegen vielfältiger Delikte vorbelastete Mann räumte die Straftaten-Serie ein. Ein greifbares Motiv für sein Tun konnte er nicht benennen.
Gegen 21.45 Uhr ging bei der Polizei die Mitteilung über eine randalierende Person ein, die von der Stettiner Straße aus in Richtung Innenstadt zog und wahllos gegen Fahrzeuge trat. Zudem stellte der Mann mobile Verkehrszeichen auf die Fahrbahn. Eine Zeugin behielt den Mann im Blick und gab laufend den Standort durch. Die angerückte Streife konnte den Tatverdächtigen am Würzburger Tor vorläufig festnehmen. Ein Alkotest ergab 1,8 Promille.
Da kein Haftgrund vorlag und sich der Mann zwischenzeitlich beruhigt hatte, wurde er gegen 23 Uhr nach Hause gebracht und aus dem Gewahrsam entlassen. Kurz nach Mitternacht ging eine weitere Meldung wegen eines gleichgelagerten Sachverhalts ein, wonach im Bereich der Ansbacher Straße weitere Autos beschädigt wurden. Eine Zivilstreife nahm den Mann wenig später erneut fest.

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Mittwoch, 12. Juli 2017

Dank aufmerksamen Zeugen Pkw-Einbrecher festgenommen

Quelle: https://www.wa.de/polizei-meldungen/hamm/pol-ham-dank-aufmerksamen-zeugen-pkw-einbrecher-festgenommen-zr-8461968.html
Vom 6.7.2017

Hamm-Mitte (ots) - Zwei Pkw-Aufbrecher im Alter von 35 und 39 Jahren nahm die Polizei am Mittwochabend, 5. Juli, auf der Bismarckstraße fest. Die aus Hamm und Drensteinfurt stammenden Männer hatten gegen 22.40 Uhr auf dem Langewanneweg einen abgestellten Toyota aufgebrochen und einen Elektronik-Artikel gestohlen. Ein aufmerksamer Zeuge sah die Verdächtigen, alarmiert die Polizei und folgte in Begleitung des Auto-Besitzers den flüchtigen Dieben bis zur Bismarckstraße. Die Beamten nahmen die Tatverdächtigen mit zur Polizeiwache.

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Montag, 10. Juli 2017

Mit einem Ziegelstein in drei Autos - Festnahme!

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3679270
Vom 7.7.2017

Heute (7.7.) in den frühen Morgenstunden meldete sich um 2.50 Uhr ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei. Er führte die eingesetzten Beamten per Telefon in die Gronaustraße. Dort konnten die Beamten einen Auto-Aufbrecher auf frischer Tat festnehmen. Der 37-jährige Dortmunder hatte zuvor offenbar mit einem Ziegelstein die Scheibe eines Autos eingeschlagen und das Auto durchsucht.
Der Dortmunder steht im dringenden Tatverdacht zuvor zwei weitere Autos in der Alsenstraße und in der Nordstraße mit einem Ziegelstein "geöffnet" zu haben. Der zum Teil geständige Tatverdächtige wurde festgenommen und zur Polizeiwache Nord gebracht. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten vermeintliches Diebesgut, unter anderem eine Digitalkamera.
Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen musste er wieder entlassen werden.
Die Ermittlungen dauern an.

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Freitag, 7. Juli 2017

Dieb von Zeugen festgehalten

Quelle: http://www.pnp.de/polizei/2572417_Dieb-von-Zeugen-festgehalten.html
Vom: 6.7.2017

Dingolfing. Am 05.07.2017 gegen 11.25 Uhr wollte ein 27-jähriger Mann in der Aitrachstraße ein Fahrrad stehlen. Das Rad war jedoch mit einem Schloss gesichert, weshalb ihm dies nicht gelang. Er wurde dabei beobachtet. Als die Zeugen ihn ansprachen, flüchtete der Mann. Um 12.10 Uhr kehrte der Dieb an den Tatort zurück. Dort wurde er von Zeugen erkannt, die ihn dann festhielten. Es kam dabei zu einem Gerangel. Eine ebenfalls 27-jährige Frau versuchte auf die Zeugen einzuwirken. Als kurze Zeit später die Polizei eintraf, lief sie mit irgendwelchen Gegenständen davon. Sie wurde daraufhin von einem weiteren Zeugen verfolgt. Der konnte beobachten, wie sie auf dem Parkplatz eines Baumarktes im Rindenmulch einer Rabatte einen Gegenstand vergrub. Auch diese Dame konnte von der Polizei festgenommen werden. Sie hatte in dem Beet mehrere Blanko-Rezept-Formulare versteckt. In der Nähe des Tatortes hielt sich noch ein 32-jähriger Mann auf, der offensichtlich auch zu der Gruppe gehörte. Hier stellte sich heraus, dass dieser Mann kurz zuvor im nahegelegenen Bettenhaus Bettwäsche gestohlen hatte. Das Diebesgut und eine geringe Menge Betäubungsmittel konnten bei ihm noch sichergestellt werden. Weil der dritte Täter keinen festen Wohnsitz hat, wird hier die Haftfrage noch geprüft. Den Helfern vor Ort sei gedankt, denn nur durch das beherzte und couragierte Eingreifen der Zeugen war die Festnahme der Diebe möglich.

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Nach Autoaufbruch: Anwohnerin verfolgt Dieb / Polizei nimmt 27-Jährigen Weseler fest

Quelle: https://www.lokalkompass.de/wesel/leute/nach-autoaufbruch-anwohnerin-verfolgt-dieb-polizei-nimmt-27-jaehrigen-weseler-fest-d773336.html
Vom: 3.7.2017

Aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass ein 27-jähriger Weseler am Sonntagmorgen vorläufig festgenommen werden konnte.
Durch einen Knall bemerkte eine Anwohnerin um 10.25 Uhr einen Unbekannten, der die Scheibe eines Autos einschlug, das an der Demmerstraße parkte. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige, woraufhin die Anwohnerin die Verfolgung aufnahm und die Polizei alarmierte. Ein weiterer Zeuge beteiligte sich an der Verfolgung, bis es den Polizeibeamten schließlich gelang, den Weseler an der Friedrichstraße zu stellen und vorläufig festzunehmen.
Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten Beute, die aus dem Pkw an der Demmerstraße entwendet worden war. Ob der 27-Jährige für weitere Taten in Frage kommt, klärt jetzt die Kriminalpolizei.

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Mittwoch, 28. Juni 2017

Zeugen werden auf verletzten Dieb aufmerksam und verfolgen ihn

Quelle: http://regio-aktuell24.de/zeugen-werden-auf-verletzten-dieb-aufmerksam-und-verfolgen-ihn/21828
Vom 24.6.2017

Ein 36-jähriger Bauarbeiter entwendete am Freitag gegen 14 Uhr aus einem Verbrauchermarkt an der Ittlinger Straße in Straubing Waren im Wert von insgesamt 300 Euro. Auf seiner anschließenden Flucht verletzte sich der Täter an seiner linken Hand, so dass unbeteiligte Zeugen auf ihn aufmerksam wurden, ihn verfolgten und die Polizei informierten. Der Mann konnte dadurch festgenommen werden.

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Banküberfall – Zeuge verfolgt Täter – Polizei lässt Falle zuschnappen

Quelle: https://wertheimerportal.de/bankueberfall-zeuge-verfolgt-taeter-polizei-laesst-falle-zuschnappen/
Vom 23.6.2017

Gegen 16.00 Uhr betrat am heutigen Freitag ein maskierter Mann eine Bankfiliale in Werbach. Er bedrohte die zwei anwesenden Angestellten mit einer Schusswaffe. Da sich diese, durch eine Panzerglasscheibe getrennt, in relativer Sicherheit befanden, konnten sie in einen Nebenraum flüchten und die Polizei alarmieren. Ohne Beute musste der Täter die Bank verlassen. Während der sofort eingeleiteten Fahndung meldete sich bei der Polizei ein Zeuge, welcher gesehen hatte, wie der Bankräuber mit seinem Auto flüchtete. Er nahm die Verfolgung auf und konnte so immer den Standort des Flüchtenden übermitteln. Kurz vor Tauberbischofsheim schnappte die Falle zu, der 42-jährige Bankräuber konnte mit seinem Auto angehalten und festgenommen werde.

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Mutmaßlicher Einbrecher nach mutiger Verfolgung festgenommen


Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3670771
Vom 27.6.2017

Eine Frau aus Dortmund hat am Montag (26. Juni) mit einer mutigen Verfolgungsaktion dazu beigetragen, dass die Polizei einen mutmaßlichen Einbrecher festnehmen konnte.
Die Frau war gegen 16.25 Uhr auf ein Kratzen an der Tür ihres Hauses an der Witthausstraße aufmerksam geworden. Als sie diese öffnete, traf sie auf einen unbekannten Mann, der mit einer Plastikkarte in der Hand davor stand. Weil dieser keine plausible Erklärung für seine Anwesenheit und das mutmaßliche Einbruchswerkzeug in seiner Hand vorbringen konnte, flüchtete er kurzerhand vor der irritierten Dortmunderin. Diese reagierte geistesgegenwärtig, rief einen Zeugen zur Hilfe und verfolgte den Unbekannten in einem Auto. Zudem alarmierte sie die Polizei.
Nachdem sie den Mann kurzzeitig aus den Augen verloren hatten, konnten sie die Polizeibeamten schließlich auf der Wittbräuckerstraße zu ihm führen. In der kurzen Zeit, in der der Mann verschwunden war, hatte er allerdings offenbar auch noch einen Diebstahl begangen. Denn plötzlich hielt er eine Motorsense in der Hand.
Der Tatverdächtige, ein 33-jähriger polizeibekannter Mann ohne festen Wohnsitz, ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Motorsense stellten die Beamten sicher. Ebenso wie diverses Werkzeug und Betäubungsmittel, das sie in einem Rucksack fanden, den er trug. Zur Herkunft der Motorsense konnte er in seiner ersten Aussage keine vernünftigen Angaben machen.
Aus diesem Grund sucht die Polizei nun nach dem Besitzer oder der Besitzerin der Motorsense. Dieser oder diese wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441 zu melden. Ein Eigentumsnachweis ist erforderlich.
Für den 33-Jährigen, der erst im März eine Haftstrafe hinter sich gebracht hat, endete der Tag zunächst im Polizeigewahrsam. Heute wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchung anordnete.

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Mittwoch, 21. Juni 2017

Ladendieb übergibt Beute - Zeugen verfolgen einen Täter

Quelle: http://www.focus.de/regional/bielefeld/polizei-bielefeld-ladendieb-uebergibt-beute-zeugen-verfolgen-einen-taeter_id_7266430.html
Vom 21.6.2017

MK / Bielefeld - Mitte - Am Altstadt-Carree reichte ein unbekannter Mann am Montag, 20.06.2017, eine gestohlene Handtasche an seinen Komplizen weiter.
Der Mittäter, den eine Frau begleitete, stieß eine Angestellte zur Seite und das Trio flüchtete. In dem Modegeschäft an der Obernstraße, unweit der Goldstraße, wurden Handtaschen in Nähe des Eingangs angeboten. Gegen 11:50 Uhr betrat ein vermeintlicher Kunde das Geschäft und nahm eine hochwertige Damenhandtasche an sich. Eine 26-jährige Angestellte folgte dem Dieb und wollte ihn vor dem Altstadt-Carree zu Rede stellen. Er hatte die Handtasche in eine Sweatjacke eingewickelt und gab sie an seinen Mittäter, der bereits mit einer Frau vor dem Modegeschäft gewartet hatte, weiter. Als sich die Angestellte näherte, stieß sie der Komplize von sich und lief in Richtung Bunnemannplatz davon. Der vermeintliche Kunde und die unbekannte Frau entfernten sich ebenfalls. Eine 43-Jährige und ein 46-Jähriger, beide Bielefelder, beobachteten die Szene am Altstadt-Carree und verfolgten den flüchtigen Dieb mit der Handtasche. Polizeibeamte nahmen ihn in der Burgstraße vorläufig fest. Nach seiner Vernehmung durfte der polizeibekannte 31-jährige Bielefelder Tatverdächtige am Nachmittag das Polizeipräsidium wieder verlassen. Die Kriminalpolizei ermittelt weiter gegen den Ladendieb und die beteiligte Frau.


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Montag, 12. Juni 2017

Lörrach: Polizei verfolgt Autoknacker

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/loerrach/loerrach-polizei-verfolgt-autoknacker--137983137.html
Vom 12.6.2017

Einen Autoknacker konnte die Polizei am Sonntagmorgen nach einer Verfolgung festnehmen. Allerdings kollidierte der Streifenwagen mit einem Zeugen, der dabei leicht verletzt wurde.
Ein Zeuge teilte gegen drei Uhr morgens der Polizei mit, dass er sich nahe der Jet-Tankstelle in der Brombacher Straße aufhalte und zwei männliche Personen beobachte, die sich an geparkten Autos zu schaffen machen. Wie die Polizei mitteilte, rückten sofort Streifen aus, die vom Zeugen zum Tatort gelotst wurden. Als sie dort eintrafen, saßen die beiden Autoknacker in einem Auto und ergriffen sofort die Flucht.
Bei der anschließenden Verfolgung kam es laut Polizei zum Zusammenstoß zwischen dem Zeugen und einem Streifenwagen, wobei der Mann leichtere Verletzungen erlitt. Trotz dieses Zwischenfalls wurden die flüchtenden Täter weiter verfolgt. Einer konnte eingeholt und vorläufig festgenommen werden, der andere entkam in der Dunkelheit. Bei der Festnahme wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt.
Nach den bisherigen Feststellungen wurden laut Polizei diverse Sachen, darunter ein Geldbeutel, ein Laptop und anderes mehr, aus den Autos gestohlen. Zur Spurensicherung kamen Kriminaltechniker zum Tatort. Die Ermittlungen dauern an. Bei dem Festgenommenen, der stark alkoholisiert war, handelt es sich um einen Heranwachsenden aus Lörrach. Nach seinem Mittäter wird momentan gesucht.


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Montag, 5. Juni 2017

Mann in Trier-Süd überfallen – Schneller Fahndungserfolg der Polizei

Quelle: http://lokalo.de/artikel/136952/mann-in-trier-sued-ueberfallen-schneller-fahndungserfolg-der-polizei/
Vom 5.6.2017

TRIER. Am heutigen Pfingstmontag wurde gegen 15.50 Uhr wurde ein älterer Herr auf dem Nachhauseweg in Trier-Süd kurz vor seiner Wohnung auf dem Gehweg unvermittelt von hinten zu Boden gestoßen.
Zwei Täter hielten den Mann am Boden fixiert und durchsuchten ihn offenbar nach Wertgegenständen.
Als sich Fußgänger näherten, ließen sie von dem Mann ab und flüchteten. Einer der Fußgänger konnte zunächst noch die Verfolgung aufnehmen, musste dann aber abbrechen. Durch weitere engagierte Zeugen konnte die Fluchtrichtung weiter verfolgt werden und die beiden Täter letztlich in einem Gartengrundstück gestellt und festgenommen werden.
Ein besonderer Dank der Polizei gilt den Zeuginnen und Zeugen für die gezeigte Zivilcourage. Der ältere Herr wurde bei der Tat glücklicherweise nicht verletzt.

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
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Mittwoch, 10. Mai 2017

Zeugen verfolgen mutmaßliche Fahrraddiebin

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65853/3632034
Vom 10.5.2017

Hennef (ots) - Zwei Hennefer im Alter von 19 und 20 Jahren beobachteten am 09.05.2017 gegen 23:00 Uhr eine junge Frau am Hennefer Bahnhof beim Fahrraddiebstahl. Ihnen war die Frau aufgefallen, weil sie sich verdächtig an einem unverschlossenen Fahrrad aufhielt und sich immer wieder nervös umsah. Schließlich ergriff die Verdächtige das Rad und fuhr damit in Richtung der Frankfurter Straße davon. Die beiden Zeugen folgten der Unbekannten in ihrem Pkw und gaben per Handy laufend Standortmeldungen an die Polizeileitstelle durch. Eine Streifenwagenbesatzung konnte die mutmaßliche Täterin kurz darauf am Kreisverkehr Dickstraße/Kaiserstraße anhalten. Die 20-jährige Frau gab den Diebstahl gegenüber den Beamten sofort zu. Das Rad wurde sichergestellt. Die Henneferin erwartet nun ein Strafverfahren.

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Donnerstag, 4. Mai 2017

Mutiger Zeuge verfolgt Vergewaltiger

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kamp-lintfort/mutiger-zeuge-verfolgt-vergewaltiger-aid-1.6233469
Vom 3.9.2016

Eine Frau liegt in einem Gebüsch und schreit verzweifelt, auf ihr liegt ein Mann mit heruntergelassener Hose, mehrere Leute schauen zu, unternehmen aber nichts. Das Bild bietet sich Klaus Deuter (53) und einem Freund, als sie herbeieilen. Es ist Donnerstagabend, Deuter hatte sich mit dem Freund (58) auf ein Bier im City-Treff verabredet, einem Lokal an der Markgrafenstraße in der Kamp-Lintforter Innenstadt. Gegen halb zehn hören die beiden die Schreie der Frau, laufen nach draußen und sehen einige Meter weiter die beschriebene Szene.
Da in der Gruppe der umstehenden Leute jemand mit Hunden ist, nehmen Deuter und sein Kumpel zunächst an, dass die am Boden liegende Frau aus Angst vor den Tieren schreit. "Es wurde schon dunkel, dass jemand auf ihr lag, haben wir zuerst gar nicht gesehen", sagt Deuter später im Gespräch mit unserer Redaktion. Als sie erkennen, dass ein Mann versucht, die Frau zu vergewaltigen, greifen die beiden ein. "Hände weg, runter da!", ruft Deuters Freund. Er versucht, den sich erhebenden und seine Hose hochziehenden Mann festzuhalten. Doch der schüttelt den 58-Jährigen ab und rennt weg. Deuters Freund stürzt. Er erleidet einen mehrfachen Bruch des Arms.
Deuter hat inzwischen per Mobiltelefon die Polizei alarmiert. Mit dem Telefon in der Hand heftet er sich an die Fersen des Flüchtigen. "Hoffentlich kriegen wir den" ist sein einziger Gedanke. Als der Flüchtige erkennt, dass er verfolgt wird, läuft er immer schneller. Aber Deuter bleibt dran, hält einige Meter Sicherheitsabstand, "er hätte ja ein Messer dabeihaben können". Während der Verfolgungsjagd hält der Kamp-Lintforter per Telefon Kontakt zur Polizei, gibt immer wieder seine Position durch. Als nach ein paar Hundert Metern Verfolgungsjagd durch die Innenstadt Streifenwagen auftauchen, legt der Flüchtige noch einen Zahn zu. Doch den Polizeibeamten gelingt es, ihn an der Markgrafenstraße in Nähe des Awo-Heims zu ergreifen. Deuter ist außer Atem, aber froh.
Wie die Polizei gestern mitteilte, handelt es sich bei dem festgenommenen Mann um einen 22 Jahre alten Duisburger. Sein Opfer war eine 31-jährige Frau, die kurz vorher ihren Arbeitsplatz verlassen hatte und sich auf dem Heimweg befand. Die Frau bemerkte, wie der Mann von hinten auf sie zukam, dann packte er sie, schubste sie ins Gebüsch und setzte sich auf sie. Da die Kamp-Lintforterin um Hilfe rief, versuchte der Täter, ihr den Mund zuzuhalten. Der 22-Jährige, der schon wegen Ladendiebstählen aufgefallen ist, soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Nach Angaben einer Zeugin, die sich gestern bei der Polizei gemeldet hat, soll er kurz vor dem Überfall Frauen am Prinzenplatz in Kamp-Lintfort belästigt haben.
Wie Klaus Deuter berichtet, hat der Wirt des City-Treffs seinen verletzten Freund noch am Donnerstagabend ins St.-Bernhard-Hospital gebracht. "Der gebrochene Arm muss wohl operiert werden." Was Deuter aber vor allem durch den Kopf geht, ist das Verhalten der Leute, die er am Tatort gesehen hat. "Ich hab kein Verständnis dafür, dass die anderen nicht eingegriffen haben", sagt der ehemalige Reviersteiger. "Es waren sieben oder acht Leute, da waren kräftige junge Kerle dabei." Auch als der Täter weglief, habe niemand sonst Anstalten gemacht, dem Mann zu folgen. Nicht nur Deuter und sein Freund haben die Situation so erlebt. "Die Geschädigte hat das Gleiche erzählt", sagt Polizeisprecherin Andrea Margraf.


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Mittwoch, 3. Mai 2017

Polizeirevier Bördekreis - Pressemitteilung Nr.: 119/2017

Quelle: http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&id=884039&identifier=423b4aa3bfa803e8b9734f33e9564b68
Vom 3.5.2017

Haldensleben, den 3. Mai 2017
Zwei Täter nach Zeugenhinweis gestellt
01.05.15 gegen 16.30 Uhr, 39167 Irxleben, Gewerbestraße
Zwei männliche Personen drangen unter Anwendung von Gewalt in die  Büroräumlichkeiten einer Firma ein. Ein Zeuge beobachtete das Duo und informierte die Polizei. Die Einsatzbeamten konnten die Tatverdächtigen (28 und 44 Jahre alt)  auf dem Firmengelände lokalisieren. Ein Täter versuchte durch ein Kellerfenster zu fliehen, konnte jedoch rechtzeitig daran gehindert werden. Der Andere versteckte sich in einem Schrank,  wurde ebenfalls ausfindig gemacht. Beide Täter mussten am Ereignisort gefesselt werden.
Die Staatsanwaltschaft Magdeburg ordnete die vorläufige Festnahme an.  Kriminaltechniker untersuchten den Tatort und sicherten Spuren. Während der Ermittlungen am Tatort sowie im Umfeld wurde ein abgestelltes Fahrzeug (Mietfahrzeug Mercedes Benz Transporter) entdeckt und ebenfalls durch die Einsatzbeamten durchsucht. In dem Fahrzeug wurde weiteres Diebesgut, wie z.B. ein mobiles Baugerüst aufgefunden. Das Baugerüst entwendeten die Überführten  aus dem Gelände einer Physiotherapie. Einer der Beschuldigten wurde erkennungsdienstlich behandelt. Die Staatsanwaltschaft leitete beim zuständigen Amtsgericht einen Antrag auf Untersuchungshaft ein. Bei der polizeilichen Vernehmung räumten die Beschuldigten einige Tathandlungen ein, die Ermittlungen hierzu dauern an.


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POL-OB: Zeugin verfolgt Taschendiebe - Polizeistreife nimmt einen Täter fest

Vom 27.4.2017
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3622100

Oberhausen (ots) - 26.04.2017, 15:30 Uhr: Gemeinsam mit Bekannten ging eine 18jährige auf der Schwartzstraße in Richtung Hauptbahnhof. Kurz vor den Bushaltestellen gingen zwei junge Männer sehr dicht hinter der Gruppe. Einer der beiden trug ein auffallenden gelben Pulli. Plötzlich bemerkte die junge Frau einen leichten Druck in Höhe ihrer rechten Manteltasche. Einer der Unbekannten hatte mit einer Hand das Smartphone aus der Manteltasche gezogen.
Sofort forderte sie lautstark die Rückgabe und drohte, die Polizei zu verständigen. Der Haupttäter gab das Handy wieder zurück.
Die beiden Unbekannten gingen anschließend schnell in Richtung Post. Die 18jährige verständigte die Polizei und verfolgte die beiden Männer; diese gingen in Richtung Concordiastraße.
Eine schnell eintreffende Polizeistreife stellte wenig später einen der Unbekannten nach kurzer Flucht in der Nähe des Kreisverkehres Concordiastraße/Hansastraße.
Es handelt sich um einen 20jährigen Lybier; bei ihm wurde ein in Leipzig gestohlenes Handy gefunden. Der Mann wurde festgenommen. Er ist bereits polizeilich wegen ähnlicher Delikte bekannt und befindet sich seit einiger Zeit in Nordrhein-Westfalen.
Der flüchtige Haupttäter, der das Handy aus der Tasche gezogen hat, wird wie folgt beschrieben: circa 25 Jahre, südländisch aussehend, circa 1,60m, kurze schwarze Haare, 3-Tage-Bart, schwarze Jacke mit einer grauen Jacke, schwarze Hängetasche, sprach gebrochen Deutsch.


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Dienstag, 2. Mai 2017

Gießen: 24 - Jähriger nach Serie von Sachbeschädigungen festgenommen

Vom 2.5.2017
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3625948

Schnell gefasst wurde ein 24 - Jähriger nach mehreren Sachbeschädigungen am Montagabend in der Grünberger Straße. Hauptsächlich zur Festnahme beigegetragen haben Zeugen. Offenbar hatte der Gießener auf seinem Weg in Richtung Innenstadt versucht, an mindestens zehn dort geparkten Autos die Außenspiegel abzutreten. An zwei der Fahrzeuge entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Die Zeugen konnten den Verdächtigen verfolgen und wenig später der verständigten Polizei übergeben


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Sonntag, 30. April 2017

Polizei Stuttgart: Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt Passant verfolgt Räuber - Festnahme

Vom 30.4.2017
Quelle: http://www.focus.de/regional/stuttgart/polizei-stuttgart-staatsanwaltschaft-und-polizei-stuttgart-geben-bekannt-passant-verfolgt-raeuber-festnahme_id_7054010.html

Eine 25 Jahre alte Touristin suchte in der Königstraße mit ihrem Handy in der Hand ein Geschäft, als sie von einem Unbekannten umklammert wurde. Der Mann wollte ihr das Handy aus der Hand reißen und rang die Frau hierbei zu Boden. Als sich Passanten einmischten, entfernte sich der 41-Jährige und verschwand in den Verkaufsräumen eines nahegelegenen Kaufhauses. Ein 27-jähriger Zeuge verfolgte ihn und lotste die Polizei über Telefon zum Rotebühlplatz, wo der Tatverdächtige dingfest gemacht werden konnte. Der 41-jährige Deutsche wird am 30.04.2017 dem Haftrichter vorgeführt.


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Polizei schnappt Zwickauer Diebesbande!

Vom 30.4.2017
Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/polizei-schnappt-zwickauer-diebesbande-zwickau-sachsen-ladendiebstahl-festgenommen-244502

Zwickau – Die Polizei hat nach Zeugenhinweisen zwei Ausländer in Zwickau dingfest gemacht. Die Diebe sind keine Unbekannten.
Nach einem Hinweis konnten am Abend zwei von drei Ladendieben gestellt werden. Zeugen waren die Personen aufgefallen.
Sie kamen mehrfach aus Richtung Innenstadt und legten diverse Bekleidungsstücke in ein Gebüsch am Tatjana-Lietz-Weg. Danach nahmen die Diebe die Gegenstände wieder an sich und liefen zum Schwanenteich.
„Hier entfernten sie die Etiketten“, sagte ein Polizeisprecher. Die Zeugen hatten die Flüchtigen verfolgt und den Beamten deren Standort mitgeteilt. Auf der Bahnhofstraße klickten bei zwei Tätern die Handschellen.
Dem Dritten gelang die Flucht. Insgesamt hatten der Libyer und der Marokkaner (19 und 33 Jahre alt) sowie ihr Komplize Diebesgut im Wert von rund 900 Euro beiseite geschafft. „Beide sind der Polizei nicht unbekannt“, teilte die Polizei in Zwickau mit.


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Donnerstag, 27. April 2017

POL-BO: Ladendetektiv verfolgt Täter-Duo durch Herner Innenstadt - Haftbefehle offen!

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3621170
Vom 26.4.2017

Herne / Herten (ots) - Ein Ladendetektiv verfolgte in den Morgenstunden des gestrigen 25. April ein Täter-Duo durch die Herner Innenstadt.
Gegen 10.55 Uhr beobachtete er in einem Geschäft für Dekorationsartikel an der Bahnhofstraße 41 eine Frau bei einem Diebstahl. Die Diebin steckte sich einen Lufterfrischer in die Handtasche und verließ gemeinsam mit ihrem Begleiter den Laden, ohne die Ware zu bezahlen. Nachdem der Detektiv das Duo auf den Diebstahl ansprach, kam es im weiteren Verlauf zu einem Gerangel, bei dem er von dem männlichen Begleiter geschlagen und getreten wurde, so dass er zu Boden stürzte.
Der couragierte Ladendetektiv ließ nicht locker, konnte die Handtasche mit dem Diebesgut festhalten und verfolgte anschließend das flüchtende Pärchen durch die Straßen unweit der Herner Einkaufszone. Währenddessen setzte er sogar noch die Polizei telefonisch über seine Verfolgung in Kenntnis.
Sein Einsatz zeigte Erfolg: In einem Gartengrundstück an der Vinckestraße konnten die herbeieilenden Polizisten den Flüchtenden stellen, als dieser gerade eine Mauer überklettern wollte. Seine Komplizin wurde ebenfalls festgenommen. Beide wurden zur Polizeiwache gebracht.
Bei dem Duo handelt es sich um einen 21-jährigen Mann und einer 18-jährigen Frau (beide aus Herten).
Die Hertenerin wurde festgenommen, da sich bei der Überprüfung herausstellte, dass gegen sie ein Untersuchungshaftbefehl vorliegt. Der ebenfalls mit einem Haftbefehl gesuchte Hertener entkam einer Freiheitsstrafe: Nach Zahlung eines Geldbetrages konnte er die Wache wieder verlassen.


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Montag, 24. April 2017

Zeuge verfolgt Schlägergruppe am Mainzer Hauptbahnhof

Quelle: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/zeuge-verfolgt-schlaegergruppe-am-mainzer-hauptbahnhof_17839155.htm
Vom 24.4.2017

MAINZ - (mer). Dank eines couragierten Zeugen konnte die Polizei am Freitagabend eine Schlägergruppe im Umfeld des Hauptbahnhofs fassen. Zuvor wurde die Polizei gegen 21.45 Uhr in die Kaiserstraße in die dortige Grünanlage gerufen. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein junger Mann von einer fünfköpfigen Personengruppe angegriffen wurde. Noch vor Eintreffen der Polizei entfernten sich die Täter. Der Zeuge beobachtete jedoch kurz darauf im Kaiser-Wilhelm-Ring, wie die Täter in Richtung Mombacher Straße wegrannten. Der Mann verfolgte die Gruppe im gebührenden Abstand mit dem Fahrrad und rief gleichzeitig die Polizei an, sodass die Einsatzkräfte die Täter in der Fritz-Kohl-Straße stellen konnten. Es handelte sich dabei um fünf afghanische Staatsangehörige im Alter von 19 bis 22 Jahren. Das Opfer, ein 17-jähriger Afghane, wurde mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus gebracht.


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Freitag, 7. April 2017

Zeugen verfolgen Räuber und ermöglichen Festnahme

Quelle: https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article163505251/Zeugen-verfolgen-Raeuber-und-ermoeglichen-Festnahme.html
Vom 7.4.2017

Mannheim (dpa/lsw) - Zwei Zeugen eines Überfalls haben einen Räuber in Mannheim verfolgt und so dessen Festnahme durch die Polizei ermöglicht. Die Tat ereignete sich bereits am Mittwoch in einer Straßenbahn, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der 43 Jahre alte Verdächtige soll einer 29-jährigen Frau an einer Haltestelle ein Smartphone aus der Hand gerissen haben und aus der Bahn geflüchtet sein. Als die Frau den Räuber verfolgte, habe er sie niedergeschlagen und getreten. Die Frau kam in ein Krankenhaus.
Zwei Zeugen verfolgten den Mann nach Angaben der Polizei mit einem Sicherheitsabstand weiter und informierten die Polizei telefonisch laufend über ihren Standort. Beamte nahmen den Verdächtigen fest. Ein Richter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der räuberischen Erpressung und der Körperverletzung. Der 43-Jährige kam in Untersuchungshaft.


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Mittwoch, 5. April 2017

Zeuge verfolgt Täter nach Einbruchsversuch

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-zeuge-verfolgt-taeter-nach-einbruchsversuch-1.3452531
Vom 5.4.2017

Dank eines couragierten Augenzeugen hat die Fürstenfeldbrucker Polizei am Dienstagnachmittag zwei potenzielle Einbrecher festnehmen können. Gegen 15.15 Uhr waren die Männer in das Gelände der Stockschützen an der Klosterstraße eingedrungen. Die 21 und 22 Jahre alten mutmaßlichen Täter wollten offensichtlich das Vereinsheim aufbrechen, wurden aber von der Alarmanlage gestört und vertrieben. Durch den akustischen Alarm wurde ein 39-jähriger Passant aufmerksam. Er sah die beiden Einbrecher, wie sie über den Zaun kletterten und flüchteten. Der Zeuge verständigte sofort die Polizei und verfolgte die Täter Richtung Kloster. Dort konnten sie durch die eingetroffenen Streifenbesatzungen quasi auf frischer Tat festgenommen werden. Zwar schwiegen sich die beiden zu ihrem Treiben am Vereinsheim aus, jedoch fanden die Beamten bei einem der beiden Rauschgift in der Unterhose versteckt. Der prompte Erfolg sei dem couragierten Zeugen zu verdanken, der nicht einfach weggeschaut habe, heißt es im Polizeibericht.


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