Samstag, 9. Dezember 2017

Nach unsittlicher Berührung: Tatverdächtiger macht seine Rechnung ohne die mit einem Smartphone ausgerüstete Rentnerin

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3810642
Vom 8.12.2017

Einzelfall Nr. 107

Hamburg (ots) - Tatzeit: 06.12.2017, 11:00 Uhr Tatort: Hamburg-Wandsbek, Wandsbeker Marktstraße
Polizeibeamte haben am Mittwochvormittag einen 30-jährigen Rumänen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, eine 80-Jährige unsittlich berührt zu haben. Ermittler der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) führten den Tatverdächtigen einem Haftrichter zu, der gestern Haftbefehl erließ.
Die 80-Jährige stand vor einem Bio-Supermarkt, als der Tatverdächtige von hinten an sie herantrat und sie unsittlich berührte. Die Geschädigte schrie ihn an, woraufhin er sich in Richtung des Wandsbeker Weihnachtsmarkts entfernte. Hierbei gestikulierte er noch mehrfach in obszöner Weise.
Die Geschädigte folgte dem Tatverdächtigen mit einigem Abstand und fertigte dabei mit ihrem Smartphone Lichtbilder von ihm. Sie verständigte dann die Polizei und gab dabei eine Täterbeschreibung und Standortmeldungen durch.
Bei ihrer Verfolgung beobachtete die 80-Jährige noch, wie der Tatverdächtige eine weitere Frau anging. Eine andere Frau entging einer Berührung durch den Tatverdächtigen, indem sie zur Seite sprang.
Beamte des Polizeikommissariats 37 nahmen den Tatverdächtigen schließlich im Bereich des Wandsbeker Weihnachtsmarkts vorläufig fest.
Gegen die polizeilichen Maßnahmen leistete der Tatverdächtige nicht unerheblichen Widerstand. Er versuchte, einem Beamten (50) eine Kopfnuss zu versetzen. Im weiteren Verlauf spuckte er dem Beamten ins Gesicht, woraufhin die Beamten ihm eine sog. Spuckschutzhaube aufsetzten.
Ermittler des LKA 42 übernahmen die weitere Sachbearbeitung und führten den Tatverdächtigen einem Haftrichter zu. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erließ dieser gestern einen Haftbefehl.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Montag, 4. Dezember 2017

Frauen nach versuchtem Wohnungseinbruch in Pempelfort festgenommen - Haftbefehl

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3806009
Vom 4.12.2017

Einzelfall Nr. 106

Düsseldorf (ots) - Am Wochenende erließ ein Richter Haftbefehle gegen zwei bekannte Wohnungseinbrecherinnen, die auf frischer Tat beobachtet und von Beamten der Polizeiinspektion Nord festgenommen worden waren. Sie sitzen in Untersuchungshaft.
Am Samstag, 2. Dezember, gegen 11.40 Uhr, beobachtete ein Anwohner der Düsselthaler Straße zwei verdächtige Frauen, die sich an einer Wohnungstür zu schaffen machten. Er behielt die Frauen im Auge und informierte die zuständige Polizeiwache über seine Beobachtungen. Schnell konnte das Duo auf der Arndtstraße festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der beiden trat umfangreiches Tatwerkzeug (Schaubendreher, "Flipper", etc.) zutage. Sowohl die 23-Jährige als auch ihre 19-jährige Komplizin sind in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten. Beide wurden am Wochenende einem Richter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.

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Mittwoch, 29. November 2017

Junger Räuber geht brutal gegen Rentnerin vor - zwei Brüder stoppen ihn

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/hadern-ort43352/muenchen-blumenau-seniorin-beraubt-zeugen-verfolgen-taeter-erfolgreich-9398986.html?cmp=defrss
Vom 30.11.2017
Einzelfall Nr. 105

München - Am Samstagvormittag, um 09.20 Uhr, war eine 76-jährige Rentnerin alleine zu Fuß auf dem Weg zu einer Apotheke. Ein 20- jähriger Mann sprach sie an und zeigte sich dabei sehr aggressiv. Im Laufe des Gespräches griff er nach der Einkaufstasche der Seniorin.
Die Rentnerin wehrte sich daraufhin und es kam zu einem Gerangel um die Tasche. Daraufhin stürzte die Frau zu Boden. Dem Täter gelang es die Tasche zu entreißen. Zudem trat er nach der auf dem Boden liegenden Frau, berichtet das Polizeipräsidium München.
Täter ergreift die Flucht - Zeugen verfolgen ihn
Als einige Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, flüchtete der 20-Jährige. Zwei Brüder aus München (19 und 22 Jahre alt) nahmen die Verfolgung auf. Einer der beiden setzte gleichzeitig einen Notruf ab. Durch das richtige und schnelle Handeln und eine gute Personenbeschreibung konnte die hinzugerufene Polizeistreife der Polizeiinspektion 45 (Pasing) den Tatverdächtigen in Tatortnähe festnehmen. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl durch die Staatsanwaltschaft erlassen.
Die 76-jährige Frau wurde durch den Überfall verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.


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Zeugen verfolgen Wohnungseinbrecher

Quelle: https://treffpunkt-troisdorf.de/zeugen-verfolgen-wohnungseinbrecher/
Vom 29.11.2017
Einzelfall Nr. 104
Troisdorf (ots) – Bereits am letzten Freitag (24.11.2017) konnte die Polizei Rhein-Sieg aufgrund von Zeugenhinweisen einen mutmaßlichen Wohnungseinbrecher stellen und festnehmen. Gegen den 35-jährigen Troisdorfer wurde Haftbefehl erlassen. Zwei 17 und 67 Jahre alte Zeugen hatten gegen 15.45 Uhr den 35-Jährigen in der Bahnstraße in Troisdorf beobachtet, wie dieser sich mit einem Schraubendreher an dem Fenster eines Mehrfamilienhauses zu schaffen machte. Als die Zeugen den Tatverdächtigen ansprachen, ging dieser eilig in Richtung der Sieglarer Straße davon. Sie folgten dem mutmaßlichen Einbrecher und verständigten die Polizei. Im Hinterhof eines Hauses an der Sieglarer Straße konnte der Troisdorfer dann aufgrund der Zeugenhinweise hinter einer Mülltonne versteckt aufgegriffen werden. Er hatte zwei Schraubendreher und ein Brecheisen dabei. An dem Fenster in der Bahnstraße stellten die Beamten deutlich Aufbruchsspuren fest. Zu einem vollendeten Einbruch war es wegen der aufmerksamen Melder nicht gekommen. Der wegen Eigentumsdelikten polizeibekannte 35-Jährige wurde vorläufig festgenommen und musste mit zur Polizeiwache. Die Kripo nahm die weiteren Ermittlungen auf und konnte zusammen mit der Staatsanwaltschaft in Bonn eine richterliche Vorführung wegen des versuchten Wohnungseinbruchs erwirken. Seit dem 22.07.2017 ist der Wohnungseinbruch nach Beschluss der Bundesregierung und einer entsprechenden Änderung des Strafgesetzbuches ein Verbrechen und wird mit einer Haftstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. Die zuständige Richterin folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehl gegen den 35-Jährigen wegen des begangenen versuchten Verbrechenstatbestands. Der Haftbefehl wurde vorläufig nicht vollstreckt und der 35-jährige Täter durfte, falls er gerichtliche Auflagen beachtet, in Freiheit bleiben. Der Fall zeigt, dass die Gesetzesänderung greift und auch zur Anwendung kommt. Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte haben nun mehr Möglichkeiten strafprozessuale Maßnahmen zu ergreifen. Seien Sie in Ihrer Nachbarschaft aufmerksam und melden Sie Verdächtiges unter 110 der Polizei. (Bi)


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Samstag, 25. November 2017

Täter nach Serie von Sachbeschädigungen ermittelt

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3797895

Vom 25.11.2017
Einzelfall Nr. 103: Achtung, hier gab es zwei Zeugen!

Unna (ots) - Am gestrigen Abend, dem 24.11.2017, hörte eine Anwohnerin an der Lünerner Bahnhofstraße gegen 22.45 Uhr einen dumpfen Knall. Da vor einigen Wochen schon einmal mehrere geparkte PKW von noch unbekannten Vandalen mutwillig beschädigt worden sind, sah sie aus dem Fenster. Sie erblickte drei junge Männer, die gerade von einem beschädigten parkenden PKW kamen und zu einem weiteren PKW gingen. Einer der Drei trat dann mit dem Schuh seitlich in das Blech dieses PKW, ging weiter und trat erneut in das Blech eines dritten PKW. Als er weiter in Richtung eines vierten PKW ging rief die Zeugin den jungen Männern zu, das zu unterlassen. Ihr wurde beschieden "die Fresse zu halten". Auf die Entgegnung der Zeugin, die Polizei rufen zu wollen antwortete derselbe junge Mann, dass sie das ruhig tun könne, da es ihm sowieso egal sei. Sprachs und trat gegen das Blech eines weiteren PKW. Während die Zeugin die Polizei rief folgte ihr Mann den Tätern und konnte so Angaben zur Gehrichtung der Täter machen. Hierbei hörte er noch mehrmals dumpfe oder scheppernde Geräusche.
Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnten die Täter in einer Betreuungseinrichtung für Kinder und Jugendliche an der Lünerner Kirchstraße ermittelt und angetroffen werden. Bei dem Haupttäter handelt es sich um einen bereits umfänglich polizeibekannten 14jährigen.
Bislang konnten sechs beschädigte PKW, ein beschädigter Zaunpfosten und eine beschädigte Absperrbake an der Lünerner Bahnhofstraße und der Straße Am alten Bach lokalisiert werden. Die Sachschadenhöhe wird bislang auf 5600 Euro geschätzt. Entsprechende Strafanzeigen gegen die Jugendlichen wurden gefertigt.
Die Polizei möchte sich auch hier nochmals für die Aufmerksamkeit und die gute Kooperation bei der Anwohnerin und ihrem Ehemann bedanken! Diese Hilfe aus der Bevölkerung hat für die Polizei einen hohen Stellenwert und bewirkt oft, weitere Schäden zu verhindern oder Täter zur Rechenschaft zu ziehen!


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Montag, 20. November 2017

Überfall auf Bankkundin: Haftbefehle erlassen

Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Ueberfall-auf-Bankkundin-Radfahrer-verfolgt-Taeter,ueberfall736.html
Vom 20.11.2017

Einzelfall Nr. 102

Nach dem gescheiterten Raubüberfall auf eine Sparkassen-Kundin in einer Rostocker Filiale hat die der Haftrichter Haftbefehl gegen die beiden mutmaßlichen Täter erlassen.
Polizeiangaben zufolge bedrohten zwei Männer im Alter von 36 und 42 Jahren am Wochenende eine Frau mit einem Messer, als diese Geld abheben wollte. Dank der Hilfe eines couragierten Zeugen scheiterte der Überfall.
Trotz des Schreckens widersetzte sich die 33-jährige Frau den Angreifern. Als ein weiterer Kunde die Filiale am Rostocker Vögenteich betrat, entrissen die Verdächtigen der Kundin das Portemonnaie und flohen. Ein weiterer Mann, der zufällig an der Filiale vorbeifuhr, verfolgte sie mit dem Fahrrad und verständigte die Polizei.
Die beiden wegen ähnlicher Straftaten polizeibekannten Männer konnten wenig später festgenommen werden und befinden sich seitdem in Polizeigewahrsam. Ihnen droht ein Strafverfahren wegen schweren Raubes. Die gestohlene Geldbörse sei auf der Flucht weggeworfen, aber wiedergefunden und der Besitzerin überreicht worden.


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Zeuge verfolgt Einbrecher am Ostwall

Quelle: http://www.wz.de/lokales/krefeld/zeuge-verfolgt-einbrecher-am-ostwall-1.2559010
Vom 19.11.2017

Einzelfall Nr. 101

Krefeld. Ein engagierter Zeuge hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Einbrecher verfolgt und so dessen Festnahme ermöglicht. Das berichtet die Polizei am Sonntagmorgen.
Der Mann beobachtete wie der Täter in eine Eisdiele am Ostwall eingebrochen ist. Als der Einbrecher mit seiner Beute fliehen wollte, lief der Passant ihm hinter und informierte die Polizei.
Die Beamten konnten den 18-Jährigen auf Grund der Angaben des Zeugen wenig später auf der Gartenstraße festnehmen. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

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Samstag, 18. November 2017

Auseinandersetzung in S-Bahn

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/3787530
Vom 14.11.2017

Einzelfall Nr. 100

Stuttgart (ots) - Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen ist es am Montagabend (13.11.2017) gegen 21:20 Uhr in der S-Bahn der Linie S6 in Richtung Weil der Stadt gekommen. Nach jetzigen Erkenntnissen beleidigte ein 56-jähriger deutscher Staatsangehöriger während der Fahrt eine ihm gegenübersitzende bislang unbekannte ältere Dame. Eine 22-jährige Frau saß zu diesem Zeitpunkt neben dem 56-jährigen Fahrgast und forderte ihn auf, die Beleidigungen zu unterlassen. Aufgrund dessen schlug der deutsche Staatsangehörige der Frau offenbar unvermittelt ins Gesicht. Die deutsche Staatsangehörige erlitt hierdurch eine Rötung am linken Auge und wurde anschließend durch Rettungskräfte ärztlich versorgt. Zwei couragierte Reisende wählten den Polizeinotruf und folgten dem 56-jährigen Tatverdächtigen, als dieser an der Haltestelle Nordbahnhof die Bahn verlassen hatte. Die bislang unbekannte ältere Dame fuhr weiter mit der S-Bahn in Richtung Weil der Stadt. Alarmierte Kräfte der Landespolizei nahmen den mutmaßlichen Täter vorläufig fest. Der 56-Jährige muss nun mit einem Strafverfahren wegen Körperverletzung rechnen. Das Bundespolizeirevier Stuttgart hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach weiteren Zeugen, insbesondere nach der älteren Dame.

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Montag, 6. November 2017

15 Autos in Hürth beschädigt Zeuge verfolgt Randalierer und wird selbst attackiert

Vom 6.11.2017
Quelle: https://www.ksta.de/region/rhein-erft/huerth/15-autos-in-huerth-beschaedigt-zeuge-verfolgt-randalierer-und-wird-selbst-attackiert-28773148

Noch mal der Hinweis: Wenn Ihr Täter verfolgt und dabei die Polizei ruft, dann tut dies bitte UNAUFFÄLLIG und MIT ABSTAND!!!!

Hürth - Ein mutiger Zeuge ist am Sonntag selbst ins Visier eines Schläger-Trios geraten. Der 48-Jährige hatte gegen 1.50 Uhr beobachtet, wie die jungen Männer in der Schmittenstraße Spiegel von geparkten Autos abtraten. Er nahm zu Fuß die Verfolgung auf.
Die Jugendlichen bemerkten den 48-Jährigen in der Vochemer Straße, als er gerade mit der Polizei telefonierte. Die beiden Täter, der Dritte hatte sich kurz zuvor von den anderen getrennt, gingen sofort auf den Zeugen los und schlugen ihm das Handy aus der Hand.
Ein Täter hielt den 48-Jährigen fest, während der Zweite nach ihm trat und versuchte ihn zu schlagen. Der Zeuge wurde dadurch leicht verletzt, konnte sich jedoch losreißen. Daraufhin bewarfen sie den 48-Jährigen mit münzgroßen Steinen. Sie verfehlten ihn, beschädigten aber eine Eingangstür.
Anschließend flüchteten sie über die Drafenstraße, wo Polizisten sie festnahmen konnten. Es handelt sich um einen 17-Jährigen und einen 19-Jährigen, beide aus Frechen. Beide waren betrunken, ein erster Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 1 Promille.
Insgesamt stellten die Beamten fünfzehn Fahrzeuge im Bereich der Schmittenstraße und "Auf der Landau" fest, die sie beschädigt hatten. Gegen die beiden Täter leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ein. Die Ermittlungen zu dem dritten Täter dauern an.



Warum werden Einbrecher eigentlich nie geschnappt?


Hallo,
Am 18.10.2016 wurde ein Einbrecher interviewt.
Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/interview-mit-einem-einbrecher-aid-1.6333507#
Eine interessante Passage habe ich hier zitiert, damit der Durchschnitts-Bürger in unserem Land endlich aufwacht.


Frage: "Brechen Sie alleine ein?"

Einbrecher: "Mit zwei Leuten ist es besser. Einer muss immer auf dich aufpassen, Schmiere stehen. Es könnten ja Nachbarn da sein, die gucken – und dann bist du am Arsch. Die rufen die Polizei, obwohl du nichts bemerkst. Aber die meisten Menschen schreien einfach: "Hey, was machst du da?!" Und man haut dann natürlich ab."

Frage: "Ist das schon häufig passiert?"

Einbrecher: "Klar habe ich häufig erlebt, dass Leute einfach geschrien haben. Klüger wäre es gewesen, sich zu verstecken und dann die Polizei zu rufen."



Tja, wundert sich jetzt noch jemand, warum in unserem Land Einbrecher so gut wie nicht verurteilt werden? Wenn du Zeuge eines Einbruchs wirst und dich klüger verhalten möchtest als die meisten anderen Zeugen, dann les dir diesen Bericht einmal durch: Einfach hier draufklicken!!!!

Mittwoch, 1. November 2017

Leuchtender Einbrecher

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/3774362
Vom 30.10.2017
Einzelfall Nr. 99

Ein 29 Jahre alter Einbrecher stieg Sonntagabend in eine Kindertagesstätte in Gröpelingen ein und entwendete zwei Laptops. Bei seiner Flucht wurde der Dieb von einem 45-jährigen Spaziergänger verfolgt, der ihn dank der Leuchtstreifen auf der Jacke des Einbrechers nicht aus den Augen verlor und der Polizei damit zur Festnahme verhalf.
Der 29-Jährige schlug die Fensterscheibe der Kita im Pastorenweg ein, durchsuchte die Räume und löste dabei einen Alarm aus. Anschließend schnappte sich der Dieb die Laptops und verließ das Grundstück. Der 45 Jahre alte Bremer beobachtete den Einbrecher, verfolgte ihn und rief von unterwegs die Polizei. Die Einsatzkräfte konnten den 29-Jährigen dank des Zeugen festnehmen. Die Beute konnte auf dem Fluchtweg aufgefunden und sichergestellt werden. Gegen den Dieb werden aktuell Haftgründe geprüft.
Die Polizei lobt ausdrücklich das Verhalten des Zeugen. Schnelles Handeln und Zivilcourage haben dazu geführt, dass der Einbrecher dingfest gemacht werden konnte. Manchmal reicht es bereits, das Handy zu benutzen und jemanden auf Abstand zu folgen.


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Montag, 30. Oktober 2017

Unna - Randalierer unterwegs - 2 Täter gestellt

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3773412
Vom 28.10.2017
Einzelfall Nr. 98

Unna (ots) - Am 28.10.2017 (Sa.), gegen 03.45 Uhr, traten 3 Personen gegen die am Fahrbahnrand abgestellten Mülltonnen, sodass diese umfielen und teilweise auf den Fahrbahnen liegen blieben. Betroffen waren die Straßenzüge Am Gasometer , Industriestraße, Zechenstraße, Augustastraße und Dorotheenstraße. Ein aufmerksamer Zeuge verfolgte die Personengruppe und informierte zeitgleich die Polizei. Die eintreffende Polizei konnte in der Folge 2 der 3 Täter im Bereich der Formerstraße stellen. Es handelt sich hierbei um zwei 31jährige und 28jährige Männer aus Kamen. Eine dritte bislang unbekannte Person konnte mit seinem mitgeführten Fahrrad flüchten. Nachdem die Personalien festgestellt wurden, wurden die Personen wieder entlassen. Ein Strafverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in der Straßenverkehr wurde eingeleitet.


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Mittwoch, 25. Oktober 2017

Brunsbüttel: Ladendieb verfolgt

Quelle: https://www.shz.de/regionales/polizeiticker/brunsbuettel-ladendieb-verfolgt-id18160551.html
Vom 25.10.2017
Einzelfall Nr. 97

Brunsbüttel (ots) - Am Freitag, den 20. Oktober 2017, gegen 17
Uhr, beobachtete ein 69jähriger Brunsbütteler einen jungen Mann in
der ALDI Filiale Max Planck Straße dabei, wie dieser verschiedene
Artikel in den Rucksack stopfte. Anschließend verließ der Dieb das
Geschäft, ohne zu bezahlen. Der Zeuge informierte daraufhin das
Verkaufspersonal, das umgehend die Verfolgung des Mannes aufnahm.
Auch der 69 jährige behielt den Täter so gut es ging im Auge und
machte sogar ein Foto von ihm. Dem Personal gelang es, den Rucksack
mit Produkten im Wert von 27 Euro an sich zu nehmen, der Täter selbst
konnte flüchten. Die Polizei freut sich über das Engagement des 69
jährigen und hofft nun, mit dem Foto und durch Hinweise aus der
Bevölkerung den dreisten Ladendieb zu fassen. Der Täter wird als ca.
20 Jahre alt, europäisch und Brillenträger beschrieben. Er trug eine
rote Arbeitshose mit schwarzen Applikationen, einen grünbraunen
Pullover, ein Käppi und einen größeren Schlüsselbund und war
offensichtlich angetrunken. – Quelle: https://www.shz.de/18160551 ©2017



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Festnahme nach Messerstecherei am Bahnhof Berliner Tor

Quelle: https://www.abendblatt.de/hamburg/article212302541/Festnahme-nach-Messerstecherei-am-Bahnhof-Berliner-Tor.html
Vom 20.10.2017

Einzelfall Nr. 96
Bei der Auseinandersetzung wurde eine Person schwer verletzt und musste in Begleitung des Notarztes ins Krankenhaus gebracht werden.
Hamburg. Am frühen Freitagabend eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern unweit des Bahnhofs Berliner Tor: Polizei und Rettungsdienst wurden gegen 18.20 Uhr alarmiert. Laut Lagedienst der Polizei war einer der Männer mit einer Flasche, der andere mit einem Messer bewaffnet.
Der Messerstecher verletzte seinen 30 Jahre alten Kontrahenten schwer, laut Lagedienst der Feuerwehr bestand aber keine akute Lebensgefahr. Der Täter flüchtete zunächst, wurde aber von einem Zeugen verfolgt, der der Polizei den Aufenthaltsort des Mannes mitteilte, so dass die Beamten ihn festnehmen konnten.


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Mannheim: Handtaschendieb schnell gefasst

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3763200
Vom 17.10.2017

Einzelfall Nr. 95
Mannheim (ots) - Die Fahndung nach einem Handtaschendieb hatte am Montagnachmittag schnell Erfolg.
Ein 19-jähriger Syrer hatte gegen 15 Uhr einer 86-jährigen Frau in der Straße "Auf dem Sand" die Handtasche entrissen und war geflohen.
Ein aufmerksamer Zeuge hatte die Tat gesehen und die Verfolgung des jungen Mannes bis zu dessen Unterkunft in der Wormser Straße aufgenommen. Die daraufhin verständigten Polizeibeamten konnten den Verdächtigen ausfindig machen und vorläufig festnehmen.
Eine weitere Zeugin hatte mittlerweile die Handtasche ohne Geldbeutel und Handy in der Tulpenstraße aufgefunden.
Der Verdächtige wurde nach seiner Belehrung wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die Ermittlungen des Polizeireviers MA-Käfertal dauern an.


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Dienstag, 24. Oktober 2017

Schwerer Raub auf Lebensmittelgeschäft

Vom 22.10.2017
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3767589

Einzelfall Nr. 94

Essen (ots) - 45128 E-Südviertel: Am Samstag, 21. Oktober gegen 16 Uhr, fuhren mehrere Streifenwagen zur Gutenbergstraße, nachdem ein maskierter und bewaffneter Mann ein Lebensmittelladen überfallen hatte. Bereits während der Anfahrt teilten hinterhereilende Zeugen (46/49) der Leitstelle ihren genauen Aufenthaltsort mit. Sie verfolgten den Räuber bis zur Rellinghauser Straße in ein dortiges Wohnhaus. Bei Eintreffen der Beamten am Wohnhaus öffnete der 51-jährige Räuber die Wohnungstür und ließ sich, mit erhobenen Händen, widerstandslos festnehmen. In seiner Küche entdeckten die Beamten das zum Raub eingesetzte Messer und seine Maskierung. Während der Vernehmung der Zeugen ergab sich folgender Sachverhalt: Gegen 15:55 Uhr betrat der 51-Jährige den Lebensmittelladen und lief auf den Kassierer (18) zu. Unter Vorhalt eines Messers forderte er den Inhalt der Geldkassette. Der Bedrohte übergab augenblicklich das Geld, welches der Räuber in eine eigens mitgebrachte Lebensmitteltüte verstaute. Während der Essener flüchtete, lief der 18-Jährige nach hinten und alarmierte die Polizei. Kunden, die den Vorfall mitbekommen hatten, stürmten daraufhin aus dem Geschäft und verfolgten den 51-Jährigen, der zur Rellinghauser Straße flüchtete. Über das Mobiltelefon hielten die Zeugen Kontakt zur Leitstelle und zeigten den Beamten das Wohnhaus, in das der Täter floh. Der 51-Jährige verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam und wird heute dem Haftrichter vorgeführt. (ChWi)

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Freitag, 20. Oktober 2017

Erwischt: Zeuge verfolgt Einbrecher

Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/wochenende/frechen/erwischt-zeuge-verfolgt-einbrecher-28620064
Vom 19.10.2017

Einzelfall Nr. 93
Frechen - (lk) Ein 24-Jähriger hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen Einbruch auf der Hauptstraße in Frechen verhindert und dafür gesorgt, dass der Einbrecher wenig später verhaftet werde konnte. Er war gegen 2.50 Uhr zu Fuß auf der Hauptstraße unterwegs, als er einen Mann beobachtete, der versuchte die Tür eines Geschäfts aufzubrechen. Der Einbrecher versuchte zu fliehen. Der 24-Jährige verfolgte ihn und alarmierte die Polizei. Kurz darauf nahmen Polizisten den 59-jährigen Mann aus Düren, der das Einbruchwerkzeug noch in der Hand hielt, vorläufig fest. In seiner Vernehmung gab der Mann an einen weiteren Geschäftseinbruch in Kerpen-Sindorf begangen zu haben.

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Dienstag, 10. Oktober 2017

Zeuge verfolgt Ladendieb in Winterberg: Polizei schnappt ihn

Quelle: https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/zeuge-verfolgt-ladendieb-in-winterberg-polizei-schnappt-ihn-id212196207.html
Vom 10.10.2017

Einzelfall Nr. 92
Winterberg.   Ein Ladendieb ist in Winterberg gestellt worden, weil ein Zeuge, die Tat beobachtet hatte. Er schrie „Ladendiebstahl!“ Dann flüchtete der Täter.
Ein 62-jähriger Mann hat am Montagmorgen versucht, in einem Bekleidungsgeschäft an der Straße „Am Waltenberg“ eine Winterjacke zu stehlen. Der Mann nahm die Jacke vom Ständer, der an der Straße stand.
Ein Zeuge sah die Tat und rief laut „Ladendiebstahl!“. Daraufhin flüchtete der Täter über die Nuhnestraße. Dort legte er sein Diebesgut in einem Carport ab und kletterte über einen Zaun. Anschließend ging er in ein Geldinstitut in der Poststraße. Dabei blieb er aber nicht unbeobachtet. Ein anderer Zeuge nahm die Verfolgung auf und führte die Polizei zum Dieb.
Der 47-jährige Winterberger, der die Verfolgung des Diebes aufgenommen hatte, konnte die Polizei über den Notruf 110 ständig über den aktuellen Standort auf dem Laufenden halten.
Im Geldinstitut konnten die Beamten den 61-jährigen Täter stellen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus Hattingen entlassen und die Jacke dem Geschäft zurück gebracht.

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Donnerstag, 5. Oktober 2017

POL-KB: Korbach - Täter verfolgt und festgenommen

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44150/3750770
Vom 2.10.2017

Einzelfall Nr. 91

Korbach (ots) - Freitagmittag traute der Fahrer eines Lieferwagens seinen Augen kaum, als er zu seinem Nissan zurückkam. Er hatte zuvor am Nordwall Pakete ausgeliefert, sein Fahrzeug aber nicht abgeschlossen.
Ein Mann stand an der geöffneten Fahrertür und hielt das Handy des Paketfahrers in der Hand.
Als sich der Täter ertappt fühlte, ließ er das Handy fallen und rannte in Richtung Flechtdorfer Straße davon. Da der Geschädigte laut rufend auf die Situation aufmerksam gemacht hatte, konnte ein aufmerksamer Zeuge unbemerkt die Verfolgung aufnehmen und gleichzeitig auch noch die Polizei verständigen.
Aufgrund der sehr guten Personenbeschreibung konnte der Flüchtige im Rahmen der örtlichen Fahndung dann auch tatsächlich im Bereich eines Kaufhauses in der Flechtdorfer Straße festgenommen werden. Mitarbeiter des Kaufhauses hatten sich an der Suche beteiligt und den Täter schließlich der Polizei übergeben.
Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei dem flüchtigen Mann um einen 26-jährigen, gesuchten Straftäter mit nordafrikanischen Wurzeln handelte. Der Mann war im Bundesgebiet mit mehreren Personalien registriert und wurde mit Haftbefehl gesucht.
Noch Freitagabend wurde der Festgenommene in die Justizvollzugsanstalt nach Kassel gebracht.

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.

Freitag, 15. September 2017

21-Jähriger mithilfe eines Zeugen gestellt

Quelle: http://www.focus.de/regional/thueringen/landespolizeiinspektion-gotha-21-jaehriger-mithilfe-eines-zeugen-gestellt_id_7595054.html
Vom 15.9.2017

Einzelfall Nr. 90
Gestern Abend konnte in Eisenach ein Ladendieb dank eines aufmerksamen Zeugen gestellt werden.
Der 21-Jährige stahl in einem Geschäft in der Karlstraße Herrenoberbekleidung und flüchtete. Eine Mitarbeiterin konnte ihn zunächst nicht aufhalten. Durch einen anderen Ladenbesitzer wurde das Ganze beobachtet. Dieser verfolgte den Mann und rief parallel dazu die Polizei. Wenig später konnte er durch die Eisenacher Kollegen festgestellt werden. Der 21-Jährige hatte das Diebesgut dabei und stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Ein Test ergab einen Wert von rund 2,1 Promille in der Atemluft sowie Hinweise auf den Konsum von Amphetaminen/Metamphetaminen. (ah)

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Donnerstag, 24. August 2017

Zeugen alarmieren die Polizei

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3716756
Vom 24.8.2017

Einzelfall Nr. 89

Mit einem verschlossenen Rad auf dem Rücken durch die Innenstadt - auffälliger geht es wohl kaum...
Zwei Zeugen alarmierten gestern Nachmittag (23. August) die Polizei, weil ihnen das Verhalten des Mannes komisch vorkam. Um 16 Uhr waren die beiden Dortmunder (59, 77) auf den Mann aufmerksam geworden, der das Fahrrad auf seinem Rücken spazieren trug. Warum nicht das Schloss aufschließen und damit fahren oder es zumindest schieben? Und tatsächlich: der Eindruck, dass es sich um einen Fahrraddieb handeln könnte, bestätigte sich bei der Überprüfung durch die Polizei.
Unumwunden gab der 29-Jährige gegenüber den Polizeibeamten zu, dass er das Rad gestohlen habe. Sein Betäubungsmittelkonsum sei der Grund dafür, dass er das Rad von einem Fahrradständer am Hansaplatz entwendet habe. Zwar habe er auf der Flucht noch versucht das Schloss zu öffnen, dies war ihm jedoch nicht gelungen.
Die Polizeibeamten nahmen den Tatverdächtigen fest und stellten das Rad sicher. An dem Fahrradständer hinterließen sie eine Nachricht für den Eigentümer.
Die Ermittlungen dauern an.
Tipp der Polizei: Sichern Sie Ihr Rad indem Sie es an vorhandene Fahrradständer oder fest verbaute Bügel, Laternen, Zäune etc. anschließen. Machen Sie es dem Dieb so schwer wie möglich - rauben Sie ihm hiermit Zeit. Dies hat den Effekt, dass ggfs. Zeugen auf den Diebstahl aufmerksam werden, weil er dann zum Aufbrechen des Schlosses einige Augenblicke länger braucht.

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Donnerstag, 17. August 2017

Kinder führen Polizisten zu mutmaßlichem Dieb - Festnahme

Vom 17.8.2017
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3711564

Einzelfall Nr. 88

Die Dortmunder Polizei hat am Mittwoch (16.8.) einen mutmaßlichen Dieb vorläufig festgenommen. Zwei Jungen waren ihm im Bereich der Harkortstraße zunächst gefolgt und alarmierten die Polizei. Diese musste anschließend vehement gegen Widerstandshandlungen des Mannes vorgehen.
Ersten Erkenntnissen zufolge bemerkten die Kinder (neun und elf Jahre, beide aus Dortmund) den Tatverdächtigen gegen 17.30 Uhr an einem Geschäft in der Harkortstraße, nahe der Tannenstraße. Er ging an diesem vorbei und stahl einen Karton mit Gläsern von einem davor stehenden Verkaufsstand. Anschließend flüchtete er über die Harkortstraße in Richtung der gleichnamigen U-Bahn-Haltestelle. Die beiden Jungen folgten ihm und alarmierten die Polizei. Auf seinem Weg soll der Flüchtige mehrfach andere Passanten beleidigt haben.
Kurz nachdem der Mann in eine U-Bahn eingestiegen war, konnten die Beamten ihn darin antreffen - und auch den besagten Karton fanden sie dort. Während der weiteren Maßnahmen beleidigte der 29-Jährige nun auch die Polizisten in umfassender Form. Zudem gerieten die beiden jungen Dortmunder in den Fokus seiner verbalen Aussetzer. Allerdings blieb es nicht dabei: Der Mann spuckte wiederholt in Richtung der Beamten, versuchte diese zu treten und zu schlagen. Die Polizisten gingen konsequent gegen dessen Angriffe vor und nahmen den 29-Jährigen vorläufig fest.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen musste er wieder entlassen werden.

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Montag, 14. August 2017

Zeuge verfolgt Autoknacker

Quelle: https://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=116233
Vom 14.8.2017

Am Dienstagabend, 8. August, konnten mit Hilfe von Zeugen zwei flüchtige Täter ermittelt werden. Tatverdächtig sind zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahre aus Lübeck. Sie wurden vorläufig festgenommen.
Gegen 20.45 Uhr konnten Zeugen beobachten, dass zwei Männer auf einem Parkplatz in der Schlutuper Straße zu einem Opel Combo gingen. Beide trennten sich und einer stand offensichtlich an der Straßeneinmündung Schmiere während der Zweite auf Handzeichen eine Scheibe des Opels einschlug und die Fahrzeugtür öffnete. Anschließend fuhren sie zu zweit stadtauswärts.
Ein 23-jähriger Lübecker folgte dem Fahrzeug über die Schlutuper Straße, Edelsteinstraße, Heiweg, An den Schießständen zum Ritterspornweg. Dort traf man auf die zwischenzeitlich informierte Polizei. Es konnte ein 20-jähriger Lübecker als Fahrer vorläufig festgenommen werden. Die zweite Person fehlte zunächst.
Weitere Ermittlungen führten zu der Anschrift des zweiten Tatverdächtigen. Dieser konnte gegen 21.50 Uhr an der Wohnanschrift ebenfalls vorläufig festgenommen werden.
Die beiden Männer brachte man zunächst zum Behördenhochhaus. Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurden sie zunächst wieder entlassen.

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Samstag, 5. August 2017

Langenberg: Jugendliche beschädigen Bushaltestellenhäuschen

Quelle: https://www.lokalkompass.de/velbert-langenberg/leute/langenberg-jugendliche-beschaedigen-bushaltestellenhaeuschen-d780463.html
Vom 2.8.2017

Am Dienstagabend, gegen 20.55 Uhr, beobachteten aufmerksame Zeugen an der Bonsfelder Straße in dem Velberter Stadtteil zwei männliche Jugendliche, die an der Haltestelle "Jahnhaus" eine Scheibe der dortigen Bushaltestelle zerstörten.
Als die beiden Tatverdächtigen von der Örtlichkeit flüchteten und an einer anderen Bushaltestelle in einen Linienbus stiegen, zögerte einer der Zeugen nicht lange und nahm mit seinem Auto die Verfolgung des Busses auf. Schließlich konnte die Polizei die beiden Jugendlichen im Alter von 14 beziehungsweise 16 Jahren in Höhe des S-Bahnhofs Langenberg antreffen und ihre Personalien feststellen. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren gegen die Beiden ein.

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Montag, 31. Juli 2017

Randalierer beschädigt mehrere Autos in Lünen

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3696832
Vom: 30.7.2017

Einzelfall Nr. 85
Am späten Samstagabend (29. Juli) hat ein 28-jähriger Lüner ohne Sinn und Verstand gegen mehrere Autos in der Westfaliastraße getreten. Zeugen verfolgten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei.
Warum lasse ich meinen Frust an fremden Sachen aus? Diese Frage stellen sich nun mindestens vier Autobesitzer aus der Westfaliastraße in Lünen. Ob sich der wenig später festgenommene Randalierer das Gleiche fragt, wäre wünschenswert - bleibt aber offen.
Gegen 23 Uhr konnten Zeugen beobachten, wie der 28-Jährige gegen mehrere Autos in der Westfaliastraße trat. Ob er dabei den Außenspiegel oder den Radkasten traf, war ihm augenscheinlich egal. Auch das Zerkratzen des Lacks gehörte zu seinem Repertoire. Also ging er weiter in Richtung Westen.
Schließlich stellte sich ihm Am Wüstenknapp ein 38-jähriger Lüner entgegen. Ehe es zu einer Auseinandersetzung kam, erschien die Polizeistreife und nahm den 28-Jährigen in Gewahrsam.
Bei der Durchsuchung des betrunkenen Randalierers fanden die Kollegen zusätzlich ein auffälliges weißes Pulver. Dass es bei dieser Mischung nicht zu Geistesblitzen kommt, sollte eigentlich bekannt sein...

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Wiesbaden: Täterfestnahme nach Raubüberfall auf Bankinstitut

Quelle: http://www.metropolnews.info/mp272685/wiesbaden-taeterfestnahme-nach-raubueberfall-auf-bankinstitut
Vom: 28.7.2017

Einzelfall Nr. 84
Wiesbaden (ots) – Wiesbaden, Waldstraße, 28.07.2017, gg. 15.05 Uhr – (ho)Die Wiesbadener Polizei hat heute Nachmittag einen 24-jährigen Mann festgenommen, der dringend verdächtig ist, gegen 15.05 Uhr eine Bankfiliale in der Waldstraße überfallen zu haben.
Der bewaffnete Täter betrat die Bank und forderte unter Vorhalt der Waffe die Herausgabe von Bargeld. Nachdem der Täter lediglich einen geringen Bargeldbetrag erhalten hatte, flüchtete er zu Fuß mit seiner Beute aus der Bank. Dabei wurde er von einem Zeugen verfolgt, welcher der Polizei wichtige Fahndungshinweise mitteilte. Daraufhin konnte der Flüchtige von einer Streifenwagenbesatzung im Bereich des Lohmühlweges angetroffen und festgenommen werden. Die mutmaßliche Tatwaffe und das geraubte Bargeld wurden sichergestellt. Der Mann wurde ins Polizeipräsidium gebracht und nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen in Gewahrsam genommen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei geht zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass es sich bei dem Täter auch um diejenige Person handelt, die am letzten Freitag eine Bankfiliale im Bismarckring und eine Tankstelle in der Schiersteiner Straße überfallen hat (wir berichteten). Weitere Ermittlungen dazu dauern an.

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Zeuge verfolgt Diebe im Auto – Polizei stellt sie

Quelle: https://www.salzgitter-zeitung.de/salzgitter/lebenstedt-thiede/article211381149/Zeuge-verfolgt-Diebe-im-Auto-Polizei-stellt-sie.html
Vom: 27.7.2017

Einzelfall Nr. 83
Bruchmachtersen. Ein Zeuge hat am Mittwoch zwei Männer beobachtet, die offenbar Waren im größeren Stil in einem Discounter in Bruchmachtersen stahlen.
Als sich die Täter mit ihrem Auto entfernten, verständigte der Zeuge die Polizei und folgte dem Wagen. Auf der Theodor-Heuss-Straße stoppten Polizeibeamte das Fahrzeug. Während der Überprüfung wurden laut Polizeibericht diverse Waren – unter anderem etwa 60 Kaffeepäckchen – im Fahrzeug gefunden. Der Wert der Waren liege bei über 1000 Euro. Ein Eigentumsnachweis habe nicht erbracht werden können. Die beiden Tatverdächtigen sind 31 und 34 Jahre alt. Sie wurden vorläufig festgenommen.

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Essenslieferant auf Rennrad verfolgt Diebe durch Frankfurt

Quelle: http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/Essenslieferant-auf-Rennrad-verfolgt-Diebe-durch-Frankfurt;art25945,2719852
Vom: 25.7.2017

Einzelfall Nr. 82
Die zwei Trickdiebe, die einen Touristen bestohlen haben, dürften mit vielem gerechnet haben: Aber wohl kaum damit, dass ein Essenslieferant für ihre Festnahme sorgt.
Frankfurt. Einem Essenslieferanten auf einem Rennrad verdankt ein jordanischer Tourist die Rettung seiner Barschaft. Nach Angaben der Polizei hatten zwei Trickdiebe den 54-jährigen Touristen am Sonntag gegen 19.50 Uhr in der Grünanlage am Taunustor angesprochen. Dabei tanzten sie ihn an und stahlen ihm über 1500 Euro Bargeld aus der Hosentasche.
Zeuge des Vorfalls war ein Essensauslieferer auf einem Rennrad. Als die beiden Täter erst zu Fuß, dann in einem Taxi flüchteten, verfolgte er sie. Der sportliche Zeuge meldete während der rasanten Verfolgungsjagd der Polizei per Handy die jeweils aktuellen Standorte der beiden Täter, so dass diese kurze Zeit später von Beamten festgenommen werden konnten.
Bei der anschließenden Durchsuchung der Männer wurde auch die Beute sichergestellt und das Geld dem Besitzer übergeben. Die Wohnsitzlosen kamen in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt und wurden gestern dem Haftrichter vorgeführt.

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
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Freitag, 21. Juli 2017

Häufig gestellte Fragen - Was für ein Ausredentyp bist du?

Liebe Leser,
Viele Menschen verstehen den Begriff "Effektive Kriminalitätsbekämpfung" falsch. Sie verwechseln ihn ungewollt mit "Zivilcourage" oder versuchen absichtlich, Darstellungen der Vorgehensweise zu verdrehen, um die Effektive Kriminalitätsbekämpfung als etwas Sinnloses oder gar Schlechtes darzustellen. Vor allem Menschen, die viel vor dem PC sitzen und sich von dort aus über alles aufregen, aber im realen Leben einfach zu faul sind, einmal den Hintern zu bewegen oder die Ärmel hochzukrempeln, bringen oft die verrücktesten Ausreden, warum sie als Zeugen nicht eingreifen würden. Der Argumentation "Wenn ich als Zeuge eine Straftat mitbekomme, dann wähle ich 110 und verfolge die Täter während des Telefonats unauffällig so lange, bis die Polizei eintrifft und die flüchtenden Täter festnehmen kann", werden dann häufig verschiedene Gründe entgegengesetzt, warum man sich selber als Zeuge so nicht verhalten würde. Die häufigsten Gründe habe ich hier aufgezählt und meine eigene Sichtweise dazu dargelegt.

Ausrede 1: „Ich greife nicht ein, wenn andere Menschen Opfer von Straftaten werden, sondern lasse die Täter unerkannt flüchten. Denn wenn ich Zivilcourage zeige, bin ich entweder körperlich schwächer als Täter und weder selber verprügelt, oder ich bin körperlich stärker als die Täter und habe danach eine Anzeige wegen Körperverletzung am Hals.“

Sei einmal ganz ehrlich: Sagst du das, weil du der festen Überzeugung bist, das dies so richtig ist, oder suchst du nur nach einer Ausrede, warum du nicht eingreifst? Am 3.Oktober 2016 brach ein Kunde in einer Bankfiliale in Essen zusammen. Mehrere andere Kunden sahen den Mann am Boden liegen, stiegen über ihn hinüber, aber keiner wählte den Notruf. Warum? Hatten diese Kunden etwa Angst, verprügelt zu werden? Oder hatten sie Angst, eine Anzeige zu bekommen? Keine Sorge: Sie haben eine Anzeige bekommen – wegen unterlassener Hilfeleistung.

Wer so argumentiert: „Wenn ich Zivilcourage zeige, bin ich entweder körperlich schwächer als Täter und weder selber verprügelt oder ich bin körperlich stärker als die Täter und habe danach eine Anzeige wegen Körperverletzung am Hals. Schluss, Aus, Fertig! Und deshalb helfe ich nicht!“, der möchte überhaupt nicht helfen. Wer wirklich helfen möchte, würde sich überlegen, ob es vielleicht eine andere Möglichkeit gäbe, einzugreifen, ohne Gefahr zu laufen, Schaden davonzutragen. Es gibt eine Möglichkeit: Effektive Kriminalitätsbekämpfung statt Zivilcourage! Auch wenn die Täter größer, stärker, intelligenter und besser bewaffnet sind – wenn du diese Methode anwendest, haben sie keine Chance gegen dich.

Ausrede 2: „Aber es ist doch wahnsinnig gefährlich, den flüchtenden Tätern hinterherzulaufen! Die Polizei rät doch immer, dass man sich Fluchtrichtung und Aussehen der Täter merken soll, sich als Zeuge zur Verfügung stellen soll und vor Gericht aussagen soll, wenn man die Täter wiedererkennt.“   

Richtig. Das rät die Polizei – offiziell, weil sie wegen politischer Korrektheit nichts anderes raten darf. Die Wahrheit lautet: Diese offiziell geforderte Verhaltensweise ist viel gefährlicher, als die von mir propagierte Eingreifweise. Warum? Betrachten wir ein typisches Beispiel: Herr A wird von Herrn B zusammengeschlagen und stirbt wenig später an seinen Verletzungen. Obwohl Herr A nicht alleine unterwegs war, kann Herr B natürlich unerkannt flüchten. Herr C, der beste Freund von Herrn A, hat alles gesehen. Nachdem Herr B unerkannt geflüchtet ist, ruft Herr A die Polizei. Die Polizei leitet sofort eine Nahbereichsfahndung ein, natürlich ohne Erfolg. Herr C geht daraufhin in Facebook und sucht nach irgendwelchen Gangs in D-Stadt, wo die Tat stattgefunden hat. Er findet eine Person, einen Herrn E. Er sieht dessen Profilbild und denkt sich: „Das war Herr B! Ich erkenne ihn wieder!“ Er meldet seinen Verdacht der Polizei. Die Polizei macht Herrn E ausfindig und befragt ihn zu den Vorwürfen. Herr E antwortet: „Ich war das nicht. Ich kann gar nicht der Täter sein! Und wissen Sie auch, warum ich gar nicht der Täter gewesen sein kann? Weil ich den ganzen Tag über, an dem die Tat geschehen war, gar nicht in D-Stadt gewesen bin. Ich war in F-Stadt, eine Million Kilometer entfernt, bei meine Mama, Frau G Fragen Sie meine Mama, Frau G! Die kann Ihnen bestätigen, dass ich den ganzen Abend bei ihr gewesen bin!“ Frau G bestätigt daraufhin der Polizei, dass Herr B den ganzen Tag über bei ihr gewesen war. Vor Gericht ist nun entscheidend: Bleibt Herr B bei der Meinung, in Herrn E den Täter, also Herrn A wiederzuerkennen? Oder ist er sich doch nicht so sicher? Von dieser Aussage hängt nämlich maßgebend ab, ob Herr E vom Gericht verurteilt wird. Herr E, der möglicherweise gleichzeitig Herr A ist, weiß das natürlich. Er kann Herrn C seine Schlägertrupps auf den Hals hetzen, damit diese ihn einschüchtern: „Sag der Polizei, dass Herr E nicht der Täter war! Tust du das nicht, dann passiert dir dies, das oder jenes…“ Möglicherweise lässt sich Herr C einschüchtern und ändert seine Meinung vor Gericht. Oder, um es kurz zusammenzufassen: Bei der von der Polizei offiziell geforderten Vorgehensweise hängt es am Ende davon ab, ob man den Mut hat, vor Gericht auszusagen, dass der Angeklagte der Täter ist. Und der Verteidiger des Beschuldigten wird alles tun, um dem Zeugen das Wort im Mund herumzudrehen und ihn so zu manipulieren, dass er sich am Ende selber nicht mehr sicher ist, ob den Angeklagten wiederzuerkennen. Bei der von mir propagierten Methode wird kein Anwalt bei Gericht fragen, ob man den Täter wieder erkennt, denn seine Tat ist schon so gut wie erwiesen. Gut, wenn der Täter keine Beute bei sich trägt (wenn es sich bei der Tat z.B. um eine Schlägerei handelte), ist es ein bisschen schwieriger. Aber wenn Herr A wenige Minuten nach der Tat wenige Meter vom Tatort entfernt festgenommen wird, dann wird er dem Richter mit Sicherheit nicht erzählen können: Ich war das nicht. Ich kann das gar nicht gewesen sein! Und wissen Sie auch, warum ich gar nicht der Täter gewesen sein kann? Weil ich den ganzen Tag über, an dem die Tat geschehen war, gar nicht am Tatort gewesen bin. Ich war woanders, eine Million Kilometer entfernt, bei meiner Mama. Fragen Sie meine Mama! Die kann Ihnen bestätigen, dass ich den ganzen Abend bei ihr gewesen bin!“ Ganz nebenbei: Die von mir propagierte Vorgehensweise beschleunigt auch ein Gerichtsverfahren und erspart dem Steuerzahler (und damit auch dir) eine Menge Geld.

Ausrede 3: „Ich will dich mal sehen, wie du jemandem unauffällig hinterherläufst und mit dem Handy die Polizei rufst, wenn dieser jemand dir vorher dein Handy geraubt und dir Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hat. Leider darf man Menschen heutzutage nicht mehr als dumm bezeichnen, aber bei dir würde dieser Ausdruck mal richtig gut zutreffen!“   

Wer so argumentiert, zeigt, dass er ein typischer, durchschnittlicher Bürger Deutschlands ist. Der durchschnittliche Bürger denkt sich nämlich seit den Silvester-Vorfällen in Köln: „Was kann ich tun, wenn ich Opfer von Kriminalität werde? Lege ich mir Pfefferspray zu? Mache ich einen Selbstverteidigungskurs?“ Und seit den Vorfällen in U-Bahnhöfen, wo Menschen die Treppe hinuntergetreten wurden, denkt er sich: „Ich muss aufpassen! Es kann sein, dass mich einfach irgendwelche Menschen die Treppe hinuntertreten!“ Diese Denkweise zeigt: Man denkt nur an sich. Jeder überlegt sich, was er tun kann, wenn ER SELBER Opfer eines Angriffes wird. Aber niemand überlegt sich, was er tun kann, wenn er Zeuge wird, wie EIN ANDERER Opfer eines Angriffes wird. Die von mir propagierte Vorgehensweise bezieht sich nicht darauf, wenn man Opfer, sondern wenn man Zeuge von Verbrechen wird. Als Opfer könnte ich auch so gut wie nichts machen. Aber als Zeuge kann man einiges machen. Deshalb überlege ich mir auch nicht großartig, was ich als Opfer tun kann, sondern lieber, was ich als Zeuge tun kann.


Ausrede 4: „Ich muss doch gar nicht eingreifen! Wir haben doch Videoüberwachung“  
1.Das Vorhandensein von Videoüberwachung – so lange es sich dabei nicht um Attrappen handelt – bedeutet zunächst nichts weiter, als dass gewisse Personen sich im Nachhinein eine Aufzeichnung der Tat ansehen können. Den Täter interessiert das wenig à Videoüberwachung verhindert keine Straftaten. Es ist definitiv nicht so, dass zu jeder Videokamera ein realer Mensch existiert, der an einem Monitor sitzt und ununterbrochen auf den Bildschirm starrt, um sofort anzurücken und einzugreifen, wenn er über den Bildschirm eine Straftat beobachtet. Die Videokamera zeichnet zwar alles auf, aber anrücken wird deshalb noch lange kein Beamter / kein Personal.  
2.Die meisten Politiker wünschen sich noch mehr Videoüberwachung, weshalb auch immer. Jedes Mal, wenn wir als Zeugen einen Straftäter unerkannt flüchten lassen, ist die Videoaufzeichnung der einzige Zeuge, an den man sich wenden kann – wenn es überhaupt Videokameras am Tatort gibt. Die Politiker nehmen diese Vorfälle dann als Vorwand, um noch mehr Videoüberwachung zu fordern. Es gibt kein besseres Argument gegen den Überwachungsstaat, als zu zeigen, dass man bei der Aufklärung von Straftaten auch ohne Videoüberwachung erfolgreich sein kann. Und dies geht, indem wir als Zeugen nicht wegschauen, sondern effektive Kriminalitätsbekämpfung machen.


Ausrede 5: „Wieso soll ich dafür sorgen, dass die Täter geschnappt werden? In Deutschland gibt es doch eh keine Strafen für die Täter! Das Ganze bringt also gar nix!“  
1.Sehr interessante Argumentation. Du vertrittst also die Meinung, dass die Täter sowieso keine Strafe bekommen, wenn sie wenige Minuten nach der Tat wenige Meter vom Tatort entfernt von der Polizei aufgegriffen werden. Dann stelle ich einmal eine Gegenfrage: Du scheinst ja offenbar eine Menge Erfahrung mit effektiver Kriminalitätsbekämpfung zu haben. Wie oft hast du schon als Zeuge (nicht als Opfer, sondern als unbeteiligter Zeuge) dafür gesorgt, dass die Täter wenige Minuten nach der Tat von der Polizei festgenommen wurden? Sie einmal ehrlich mit dir selber! In der Regel lautet die Antwort: „Null mal.“ Also: Erst einmal selber ausprobieren – danach kann man immer noch sagen, es war umsonst.
2.Die Täter werden nicht bestraft? Wieso gibt es in unserem Land Gefängnisse? Angeblich sind diese auch überfüllt. 
3.Meine persönliche Erfahrung ist die: Versucht die Polizei, einen Täter wenige Minuten nach der Tat festzunehmen, so versucht dieser, vor der Polizei zu fliehen. Auch wenn die Beute schon verloren ist, so nimmt er lieber schwerste Verletzungen in Kauf, anstatt gefasst zu werden. Wieso tut er das, wenn ihm doch sowieso keine Strafe droht?
4.Geht es dir wirklich nur um den Täter? Willst du nicht auch dem Opfer zeigen, dass es dir nicht egal ist? Oder ist dir das Opfer egal und du gehörst du diesen Zeugen hier: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/essen-mann-bricht-in-bank-zusammen-kunden-ignorieren-ihn-a-1118746.html
5.Mit meiner Vorgehensweise nimmst du der Polizei eine Menge Arbeit ab. Im Normalfall – d.h., wenn der Täter unerkannt flüchten kann – muss ein Phantombild erstellt werden, Zeugen müssen befragt werden, eine Öffentlichkeitsfahndung in der regionalen Presse erstellt werden. Handelt es sich um reisende Täter, die bis zum Veröffentlichen des Phantombildes in der regionalen Presse die Region längst verlassen haben, müssen diese sich keine Sorgen machen, denn die Phantombilder oder – im „Idealfall“ – Bilder der Überwachungskamera werden erst Monate später veröffentlicht. Bei Mordfällen wird eine 30köpfige Sonderkommission (SoKo) gebildet, die rund um die Uhr ermittelt, Zeugen befragt, Alibis auswertet usw.. Wie viel Arbeit nimmt man der Polizei ab, wenn man den Täter nach der Tat einfach unauffällig verfolgt und die Streifenwagen dorthin lotst? Diese Beamten, die man dann bei der SoKo einspart, könnten dann auf der Straße eingesetzt werden, um dort für Sicherheit zu sorgen. Leider ist der Durchschnittsbürger unseres Landes nicht in der Lage, so weit zu denken. Er denkt nur: „Ich muss jetzt einkaufen, ich habe keine Zeit, die Täter zu verfolgen und die Polizei zu rufen“ und regt sich gleichzeitig auf: „Was ist denn hier los? Die Polizei rät, dass man nicht mehr mit Gold-Halsketten rumlaufen soll?“
6.Durch die von mir propagierte Vorgehensweise verhindert man, dass unschuldige Menschen in Verdacht geraten, die Täter zu sein. Es ist schon häufiger vorgekommen, dass unschuldige Menschen im Gefängnis saßen, weil ein Opfer/Zeuge sich nachher sicher war, den „Täter“ wiederzuerkennen: https://www.youtube.com/watch?v=qWuNNcI2494. Bitte bedenkt: Bei gesellschaftlich geächteten Taten reicht es aus, wenn ein „Verdächtiger“ vorläufig festgenommen wird – der Durchschnittsbürger fragt nicht danach, ob dieser Verdächtige wirklich der Täter ist – er „engagiert“ sich auf seine Art und Weise: http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Aufruf-zur-Lynchjustiz-nach-Maedchenmord-18-Jaehriger-angeklagt-id20070556.html
7.Die Täter bekommen bei unsere „Kuschel-Justiz“ doch eh keine Strafe? Hierzu muss man erst einmal sagen, dass in unserem Land die Unschuldsvermutung gilt. Ein Mensch gilt so lange als unschuldig, bis seine Schuld bewiesen ist. Und das Nachweisen der Schuld ist oftmals deshalb nicht möglich, weil der Täter vom Tatort unerkannt flüchten konnte und sich schnell das „IchWarDenGanzenAbendBeiMeinerMama“-Alibi zugelegt hat. Würdest du als Zeuge dafür sorgen, dass der Täter sofort nach der Tat geschnappt wird, dann könnte er sich dieses Alibi nicht mehr zulegen. Natürlich kommt dann oft das Argument, dass man in den Medien, besonders in der Blöd-Zeitung. ständig zu lesen bekommt, dass etliche Täter kaum bestraft werden. Hier muss man bedenken: Die Zeitungen wollen natürlich auch verkauft werden. Und am besten lassen sie sich verkaufen, wenn sie Schlagzeilen produzieren, die außergewöhnlich sind. Wenn es also der Normalfall wäre, dass Straftäter trotz erwiesener Schuld nicht bestraft werden, dann würde die Blöd-Zeitung darüber nicht mehr berichten, denn wann man immer das gleiche berichtet, langweilt sich der Leser. Also: So lange in der Blöd-Zeitung berichtet wird, dass ein Täter trotz erwiesener Schuld nicht bestraft wird, kann man davon ausgehen, dass dies die Ausnahme ist. 
8.Der Täter kriegt den Schock seines Lebens, wenn wenige Minuten nach seiner Tat die Polizei eintrifft. Normalerweise denkt der Täter nämlich: „Widerstand bei meiner Tat habe ich allenfalls vom Opfer zu erwarten. Möglicherweise greifen auch unbeteiligte Zeugen ein, dies ist aber unwahrscheinlich. Wenn ich es schaffe, nach der Tat der Tatort zu verlassen, so kann mir nichts mehr passieren.“ Auf die Idee, dass irgendein Passant unauffällig die Verfolgung aufnimmt, kommt er nicht. Daher ist es umso schockierender für ihn, wenn wenige Minuten später die Polizei neben ihm anhält – auch wenn er sich schon weit weg vom Tatort befindet. Dadurch bekommt er plötzlich das Gefühl, überwacht zu werden. Dieses Gefühl bekommt er mit Sicherheit nicht, wenn rund um ihn herum Überwachungskameras stehen, die ihn beim Ausführen einer Straftat aber in keiner Weise hindern. Wichtig ist, dass man ihm das Gefühl gibt: „Hier kommt Widerstand aus der Zivilbevölkerung!“
9.Bei einem Raub oder Diebstahl bekommt das Opfer die Beute zurück. Ich hoffe doch einmal, dass dir das Opfer nicht vollkommen egal ist.

Ausrede 6: „Richtig. Ich soll die Polizei rufen. Und dann: Eine Stunde warten, bis die Polizei da ist!“
Ja, den Spruch gibt es häufig: „Wenn ich 110 wähle, dauert es eine Stunde, bis die Polizei eintrifft“. Als „Beweis“ für diese Behauptung bringen die Leute gerne Zeugenaussagen wie: „Der Herr Meier-Müller-Schulze aus Salzhausen rief wegen eines Einbruchs die Polizei. Es dauerte über zwei Stunden, bis die Polizei schließlich eintraf.“ Auch, wenn dieser Bericht von der binären Logik her richtig war, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Ich selber habe solch einen Satz einmal gelesen. Jedoch bezog sich der Bericht nicht auf einen Vorfall, bei dem der Zeuge die Täter auf frischer Tat antraf. Vielmehr kam er nach einem zweiwöchigem Urlaubsaufenthalt nach Hause zurück und stellt fest, dass während dieser Zeit jemand in seine Wohnung eingebrochen war. Ein anderes Beispiel. Ein Mensch berichtet in einem Internetforum: „Ich habe gestern beobachtet, wie mehrere jugendlich vor meiner Haustür ein Fahrrad demoliert haben. Die Einzelteile liegen nun auf der Straße. Heute habe ich deswegen die Polizei gerufen, um diese Einzelteile zu entfernen. Und jetzt warte ich schon seit zwei Stunden darauf, dass die Polizei endlich eintrifft und sich darum kümmert.“ Daraufhin antwortete ein anderer Mensch in diesem Forum: „Du Idiot! Hättest du mal direkt die Polizei gerufen, als du die Täter am Werk gesehen hast.“ Kurz zusammengefasst, kann man also die Frage stellen. „Wie oft hast du schon als Zeuge (nicht als Opfer, sondern als unbeteiligter Zeuge) von Straftaten schon die Polizei gerufen und musstest über eine Stunde warten, bis diese eingetroffen ist?“

Ausrede 7: „Ich greife nicht ein, sondern diskutiere lieber darüber, ob die Täter Deutsche oder Ausländer waren.“
Einen größeren Gefallen kannst du den Tätern gar nicht tun. Diese wünschen sich nämlich, dass die Zeugen sie unerkannt flüchten lassen. Die Zeugen dürfen gerne gegen „Nafris“ hetzen, ein Kreuz in einem Kasten neben der Buchstabenkombination „Afd“ machen und auf Demonstrationen laut „Kriminelle Ausländer raus“ brüllen – solange sie als Zeugen von Straftaten die Täter unerkannt flüchten lassen, handeln sie voll und ganz in deren Sinne.

Dienstag, 18. Juli 2017

Zeuge verfolgt Ladendiebe

Quelle: https://www.sz-online.de/nachrichten/zeuge-verfolgt-ladendiebe-3728168.html
Vom: 16.7.2017

Görlitz. Ein Zeuge hat am Sonnabendmittag flüchtende Ladendiebe in der Görlitzer Innenstadt verfolgt. Diese entwendeten zuvor in einem nahen Sportgeschäft Schuhe, wie die Polizei mitteilt. Auf der Berliner Straße stellten eingesetzte Beamte des örtlichen Polizeireviers die beiden Libyer im Alter von 19 und 20 Jahren. In den jeweils mitgeführten Taschen befand sich pro Täter ein Paar der zuvor entwendeten Sportschuhe. Der Gesamtwert der Schuhe wird mit 85 Euro angegeben.
Den polizeilichen Maßnahmen versuchte sich der 19-Jährige zu widersetzen. Dabei verletzte sich der Mann leicht an einer Schulter, was eine medizinische Versorgung erforderlich machte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. In diesen wird auch zu klären sein, ob die beiden Täter noch Komplizen hatten.

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Freitag, 14. Juli 2017

25 Autos demoliert


Quelle: https://pfaffenhofen-today.de/39283-pbay-120717
Vom 12.7.2017

Ein betrunkener 36-Jähriger beschädigte in der Nacht auf heute im Stadtgebiet von Rothenburg ob der Tauber zahlreiche geparkte Autos. Nach bisherigen Ermittlungen sind 25 Fahrzeuge betroffen. Der Tatverdächtige schlug Front- und Heckscheiben ein, lief über mehrere Autos, trat gegen Spiegel und Türen. Der Gesamtschaden wird auf über 40 000 Euro geschätzt. Der wegen vielfältiger Delikte vorbelastete Mann räumte die Straftaten-Serie ein. Ein greifbares Motiv für sein Tun konnte er nicht benennen.
Gegen 21.45 Uhr ging bei der Polizei die Mitteilung über eine randalierende Person ein, die von der Stettiner Straße aus in Richtung Innenstadt zog und wahllos gegen Fahrzeuge trat. Zudem stellte der Mann mobile Verkehrszeichen auf die Fahrbahn. Eine Zeugin behielt den Mann im Blick und gab laufend den Standort durch. Die angerückte Streife konnte den Tatverdächtigen am Würzburger Tor vorläufig festnehmen. Ein Alkotest ergab 1,8 Promille.
Da kein Haftgrund vorlag und sich der Mann zwischenzeitlich beruhigt hatte, wurde er gegen 23 Uhr nach Hause gebracht und aus dem Gewahrsam entlassen. Kurz nach Mitternacht ging eine weitere Meldung wegen eines gleichgelagerten Sachverhalts ein, wonach im Bereich der Ansbacher Straße weitere Autos beschädigt wurden. Eine Zivilstreife nahm den Mann wenig später erneut fest.

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Mittwoch, 12. Juli 2017

Dank aufmerksamen Zeugen Pkw-Einbrecher festgenommen

Quelle: https://www.wa.de/polizei-meldungen/hamm/pol-ham-dank-aufmerksamen-zeugen-pkw-einbrecher-festgenommen-zr-8461968.html
Vom 6.7.2017

Hamm-Mitte (ots) - Zwei Pkw-Aufbrecher im Alter von 35 und 39 Jahren nahm die Polizei am Mittwochabend, 5. Juli, auf der Bismarckstraße fest. Die aus Hamm und Drensteinfurt stammenden Männer hatten gegen 22.40 Uhr auf dem Langewanneweg einen abgestellten Toyota aufgebrochen und einen Elektronik-Artikel gestohlen. Ein aufmerksamer Zeuge sah die Verdächtigen, alarmiert die Polizei und folgte in Begleitung des Auto-Besitzers den flüchtigen Dieben bis zur Bismarckstraße. Die Beamten nahmen die Tatverdächtigen mit zur Polizeiwache.

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Montag, 10. Juli 2017

Mit einem Ziegelstein in drei Autos - Festnahme!

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3679270
Vom 7.7.2017

Heute (7.7.) in den frühen Morgenstunden meldete sich um 2.50 Uhr ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei. Er führte die eingesetzten Beamten per Telefon in die Gronaustraße. Dort konnten die Beamten einen Auto-Aufbrecher auf frischer Tat festnehmen. Der 37-jährige Dortmunder hatte zuvor offenbar mit einem Ziegelstein die Scheibe eines Autos eingeschlagen und das Auto durchsucht.
Der Dortmunder steht im dringenden Tatverdacht zuvor zwei weitere Autos in der Alsenstraße und in der Nordstraße mit einem Ziegelstein "geöffnet" zu haben. Der zum Teil geständige Tatverdächtige wurde festgenommen und zur Polizeiwache Nord gebracht. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten vermeintliches Diebesgut, unter anderem eine Digitalkamera.
Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen musste er wieder entlassen werden.
Die Ermittlungen dauern an.

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Freitag, 7. Juli 2017

Dieb von Zeugen festgehalten

Quelle: http://www.pnp.de/polizei/2572417_Dieb-von-Zeugen-festgehalten.html
Vom: 6.7.2017

Dingolfing. Am 05.07.2017 gegen 11.25 Uhr wollte ein 27-jähriger Mann in der Aitrachstraße ein Fahrrad stehlen. Das Rad war jedoch mit einem Schloss gesichert, weshalb ihm dies nicht gelang. Er wurde dabei beobachtet. Als die Zeugen ihn ansprachen, flüchtete der Mann. Um 12.10 Uhr kehrte der Dieb an den Tatort zurück. Dort wurde er von Zeugen erkannt, die ihn dann festhielten. Es kam dabei zu einem Gerangel. Eine ebenfalls 27-jährige Frau versuchte auf die Zeugen einzuwirken. Als kurze Zeit später die Polizei eintraf, lief sie mit irgendwelchen Gegenständen davon. Sie wurde daraufhin von einem weiteren Zeugen verfolgt. Der konnte beobachten, wie sie auf dem Parkplatz eines Baumarktes im Rindenmulch einer Rabatte einen Gegenstand vergrub. Auch diese Dame konnte von der Polizei festgenommen werden. Sie hatte in dem Beet mehrere Blanko-Rezept-Formulare versteckt. In der Nähe des Tatortes hielt sich noch ein 32-jähriger Mann auf, der offensichtlich auch zu der Gruppe gehörte. Hier stellte sich heraus, dass dieser Mann kurz zuvor im nahegelegenen Bettenhaus Bettwäsche gestohlen hatte. Das Diebesgut und eine geringe Menge Betäubungsmittel konnten bei ihm noch sichergestellt werden. Weil der dritte Täter keinen festen Wohnsitz hat, wird hier die Haftfrage noch geprüft. Den Helfern vor Ort sei gedankt, denn nur durch das beherzte und couragierte Eingreifen der Zeugen war die Festnahme der Diebe möglich.

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Nach Autoaufbruch: Anwohnerin verfolgt Dieb / Polizei nimmt 27-Jährigen Weseler fest

Quelle: https://www.lokalkompass.de/wesel/leute/nach-autoaufbruch-anwohnerin-verfolgt-dieb-polizei-nimmt-27-jaehrigen-weseler-fest-d773336.html
Vom: 3.7.2017

Aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass ein 27-jähriger Weseler am Sonntagmorgen vorläufig festgenommen werden konnte.
Durch einen Knall bemerkte eine Anwohnerin um 10.25 Uhr einen Unbekannten, der die Scheibe eines Autos einschlug, das an der Demmerstraße parkte. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige, woraufhin die Anwohnerin die Verfolgung aufnahm und die Polizei alarmierte. Ein weiterer Zeuge beteiligte sich an der Verfolgung, bis es den Polizeibeamten schließlich gelang, den Weseler an der Friedrichstraße zu stellen und vorläufig festzunehmen.
Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten Beute, die aus dem Pkw an der Demmerstraße entwendet worden war. Ob der 27-Jährige für weitere Taten in Frage kommt, klärt jetzt die Kriminalpolizei.

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Mittwoch, 28. Juni 2017

Zeugen werden auf verletzten Dieb aufmerksam und verfolgen ihn

Quelle: http://regio-aktuell24.de/zeugen-werden-auf-verletzten-dieb-aufmerksam-und-verfolgen-ihn/21828
Vom 24.6.2017

Ein 36-jähriger Bauarbeiter entwendete am Freitag gegen 14 Uhr aus einem Verbrauchermarkt an der Ittlinger Straße in Straubing Waren im Wert von insgesamt 300 Euro. Auf seiner anschließenden Flucht verletzte sich der Täter an seiner linken Hand, so dass unbeteiligte Zeugen auf ihn aufmerksam wurden, ihn verfolgten und die Polizei informierten. Der Mann konnte dadurch festgenommen werden.

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Banküberfall – Zeuge verfolgt Täter – Polizei lässt Falle zuschnappen

Quelle: https://wertheimerportal.de/bankueberfall-zeuge-verfolgt-taeter-polizei-laesst-falle-zuschnappen/
Vom 23.6.2017

Gegen 16.00 Uhr betrat am heutigen Freitag ein maskierter Mann eine Bankfiliale in Werbach. Er bedrohte die zwei anwesenden Angestellten mit einer Schusswaffe. Da sich diese, durch eine Panzerglasscheibe getrennt, in relativer Sicherheit befanden, konnten sie in einen Nebenraum flüchten und die Polizei alarmieren. Ohne Beute musste der Täter die Bank verlassen. Während der sofort eingeleiteten Fahndung meldete sich bei der Polizei ein Zeuge, welcher gesehen hatte, wie der Bankräuber mit seinem Auto flüchtete. Er nahm die Verfolgung auf und konnte so immer den Standort des Flüchtenden übermitteln. Kurz vor Tauberbischofsheim schnappte die Falle zu, der 42-jährige Bankräuber konnte mit seinem Auto angehalten und festgenommen werde.

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Mutmaßlicher Einbrecher nach mutiger Verfolgung festgenommen


Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3670771
Vom 27.6.2017

Eine Frau aus Dortmund hat am Montag (26. Juni) mit einer mutigen Verfolgungsaktion dazu beigetragen, dass die Polizei einen mutmaßlichen Einbrecher festnehmen konnte.
Die Frau war gegen 16.25 Uhr auf ein Kratzen an der Tür ihres Hauses an der Witthausstraße aufmerksam geworden. Als sie diese öffnete, traf sie auf einen unbekannten Mann, der mit einer Plastikkarte in der Hand davor stand. Weil dieser keine plausible Erklärung für seine Anwesenheit und das mutmaßliche Einbruchswerkzeug in seiner Hand vorbringen konnte, flüchtete er kurzerhand vor der irritierten Dortmunderin. Diese reagierte geistesgegenwärtig, rief einen Zeugen zur Hilfe und verfolgte den Unbekannten in einem Auto. Zudem alarmierte sie die Polizei.
Nachdem sie den Mann kurzzeitig aus den Augen verloren hatten, konnten sie die Polizeibeamten schließlich auf der Wittbräuckerstraße zu ihm führen. In der kurzen Zeit, in der der Mann verschwunden war, hatte er allerdings offenbar auch noch einen Diebstahl begangen. Denn plötzlich hielt er eine Motorsense in der Hand.
Der Tatverdächtige, ein 33-jähriger polizeibekannter Mann ohne festen Wohnsitz, ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Motorsense stellten die Beamten sicher. Ebenso wie diverses Werkzeug und Betäubungsmittel, das sie in einem Rucksack fanden, den er trug. Zur Herkunft der Motorsense konnte er in seiner ersten Aussage keine vernünftigen Angaben machen.
Aus diesem Grund sucht die Polizei nun nach dem Besitzer oder der Besitzerin der Motorsense. Dieser oder diese wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441 zu melden. Ein Eigentumsnachweis ist erforderlich.
Für den 33-Jährigen, der erst im März eine Haftstrafe hinter sich gebracht hat, endete der Tag zunächst im Polizeigewahrsam. Heute wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchung anordnete.

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Mittwoch, 21. Juni 2017

Ladendieb übergibt Beute - Zeugen verfolgen einen Täter

Quelle: http://www.focus.de/regional/bielefeld/polizei-bielefeld-ladendieb-uebergibt-beute-zeugen-verfolgen-einen-taeter_id_7266430.html
Vom 21.6.2017

MK / Bielefeld - Mitte - Am Altstadt-Carree reichte ein unbekannter Mann am Montag, 20.06.2017, eine gestohlene Handtasche an seinen Komplizen weiter.
Der Mittäter, den eine Frau begleitete, stieß eine Angestellte zur Seite und das Trio flüchtete. In dem Modegeschäft an der Obernstraße, unweit der Goldstraße, wurden Handtaschen in Nähe des Eingangs angeboten. Gegen 11:50 Uhr betrat ein vermeintlicher Kunde das Geschäft und nahm eine hochwertige Damenhandtasche an sich. Eine 26-jährige Angestellte folgte dem Dieb und wollte ihn vor dem Altstadt-Carree zu Rede stellen. Er hatte die Handtasche in eine Sweatjacke eingewickelt und gab sie an seinen Mittäter, der bereits mit einer Frau vor dem Modegeschäft gewartet hatte, weiter. Als sich die Angestellte näherte, stieß sie der Komplize von sich und lief in Richtung Bunnemannplatz davon. Der vermeintliche Kunde und die unbekannte Frau entfernten sich ebenfalls. Eine 43-Jährige und ein 46-Jähriger, beide Bielefelder, beobachteten die Szene am Altstadt-Carree und verfolgten den flüchtigen Dieb mit der Handtasche. Polizeibeamte nahmen ihn in der Burgstraße vorläufig fest. Nach seiner Vernehmung durfte der polizeibekannte 31-jährige Bielefelder Tatverdächtige am Nachmittag das Polizeipräsidium wieder verlassen. Die Kriminalpolizei ermittelt weiter gegen den Ladendieb und die beteiligte Frau.


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Montag, 12. Juni 2017

Lörrach: Polizei verfolgt Autoknacker

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/loerrach/loerrach-polizei-verfolgt-autoknacker--137983137.html
Vom 12.6.2017

Einen Autoknacker konnte die Polizei am Sonntagmorgen nach einer Verfolgung festnehmen. Allerdings kollidierte der Streifenwagen mit einem Zeugen, der dabei leicht verletzt wurde.
Ein Zeuge teilte gegen drei Uhr morgens der Polizei mit, dass er sich nahe der Jet-Tankstelle in der Brombacher Straße aufhalte und zwei männliche Personen beobachte, die sich an geparkten Autos zu schaffen machen. Wie die Polizei mitteilte, rückten sofort Streifen aus, die vom Zeugen zum Tatort gelotst wurden. Als sie dort eintrafen, saßen die beiden Autoknacker in einem Auto und ergriffen sofort die Flucht.
Bei der anschließenden Verfolgung kam es laut Polizei zum Zusammenstoß zwischen dem Zeugen und einem Streifenwagen, wobei der Mann leichtere Verletzungen erlitt. Trotz dieses Zwischenfalls wurden die flüchtenden Täter weiter verfolgt. Einer konnte eingeholt und vorläufig festgenommen werden, der andere entkam in der Dunkelheit. Bei der Festnahme wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt.
Nach den bisherigen Feststellungen wurden laut Polizei diverse Sachen, darunter ein Geldbeutel, ein Laptop und anderes mehr, aus den Autos gestohlen. Zur Spurensicherung kamen Kriminaltechniker zum Tatort. Die Ermittlungen dauern an. Bei dem Festgenommenen, der stark alkoholisiert war, handelt es sich um einen Heranwachsenden aus Lörrach. Nach seinem Mittäter wird momentan gesucht.


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Montag, 5. Juni 2017

Mann in Trier-Süd überfallen – Schneller Fahndungserfolg der Polizei

Quelle: http://lokalo.de/artikel/136952/mann-in-trier-sued-ueberfallen-schneller-fahndungserfolg-der-polizei/
Vom 5.6.2017

TRIER. Am heutigen Pfingstmontag wurde gegen 15.50 Uhr wurde ein älterer Herr auf dem Nachhauseweg in Trier-Süd kurz vor seiner Wohnung auf dem Gehweg unvermittelt von hinten zu Boden gestoßen.
Zwei Täter hielten den Mann am Boden fixiert und durchsuchten ihn offenbar nach Wertgegenständen.
Als sich Fußgänger näherten, ließen sie von dem Mann ab und flüchteten. Einer der Fußgänger konnte zunächst noch die Verfolgung aufnehmen, musste dann aber abbrechen. Durch weitere engagierte Zeugen konnte die Fluchtrichtung weiter verfolgt werden und die beiden Täter letztlich in einem Gartengrundstück gestellt und festgenommen werden.
Ein besonderer Dank der Polizei gilt den Zeuginnen und Zeugen für die gezeigte Zivilcourage. Der ältere Herr wurde bei der Tat glücklicherweise nicht verletzt.

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Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
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Mittwoch, 10. Mai 2017

Zeugen verfolgen mutmaßliche Fahrraddiebin

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65853/3632034
Vom 10.5.2017

Hennef (ots) - Zwei Hennefer im Alter von 19 und 20 Jahren beobachteten am 09.05.2017 gegen 23:00 Uhr eine junge Frau am Hennefer Bahnhof beim Fahrraddiebstahl. Ihnen war die Frau aufgefallen, weil sie sich verdächtig an einem unverschlossenen Fahrrad aufhielt und sich immer wieder nervös umsah. Schließlich ergriff die Verdächtige das Rad und fuhr damit in Richtung der Frankfurter Straße davon. Die beiden Zeugen folgten der Unbekannten in ihrem Pkw und gaben per Handy laufend Standortmeldungen an die Polizeileitstelle durch. Eine Streifenwagenbesatzung konnte die mutmaßliche Täterin kurz darauf am Kreisverkehr Dickstraße/Kaiserstraße anhalten. Die 20-jährige Frau gab den Diebstahl gegenüber den Beamten sofort zu. Das Rad wurde sichergestellt. Die Henneferin erwartet nun ein Strafverfahren.

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Donnerstag, 4. Mai 2017

Mutiger Zeuge verfolgt Vergewaltiger

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kamp-lintfort/mutiger-zeuge-verfolgt-vergewaltiger-aid-1.6233469
Vom 3.9.2016

Eine Frau liegt in einem Gebüsch und schreit verzweifelt, auf ihr liegt ein Mann mit heruntergelassener Hose, mehrere Leute schauen zu, unternehmen aber nichts. Das Bild bietet sich Klaus Deuter (53) und einem Freund, als sie herbeieilen. Es ist Donnerstagabend, Deuter hatte sich mit dem Freund (58) auf ein Bier im City-Treff verabredet, einem Lokal an der Markgrafenstraße in der Kamp-Lintforter Innenstadt. Gegen halb zehn hören die beiden die Schreie der Frau, laufen nach draußen und sehen einige Meter weiter die beschriebene Szene.
Da in der Gruppe der umstehenden Leute jemand mit Hunden ist, nehmen Deuter und sein Kumpel zunächst an, dass die am Boden liegende Frau aus Angst vor den Tieren schreit. "Es wurde schon dunkel, dass jemand auf ihr lag, haben wir zuerst gar nicht gesehen", sagt Deuter später im Gespräch mit unserer Redaktion. Als sie erkennen, dass ein Mann versucht, die Frau zu vergewaltigen, greifen die beiden ein. "Hände weg, runter da!", ruft Deuters Freund. Er versucht, den sich erhebenden und seine Hose hochziehenden Mann festzuhalten. Doch der schüttelt den 58-Jährigen ab und rennt weg. Deuters Freund stürzt. Er erleidet einen mehrfachen Bruch des Arms.
Deuter hat inzwischen per Mobiltelefon die Polizei alarmiert. Mit dem Telefon in der Hand heftet er sich an die Fersen des Flüchtigen. "Hoffentlich kriegen wir den" ist sein einziger Gedanke. Als der Flüchtige erkennt, dass er verfolgt wird, läuft er immer schneller. Aber Deuter bleibt dran, hält einige Meter Sicherheitsabstand, "er hätte ja ein Messer dabeihaben können". Während der Verfolgungsjagd hält der Kamp-Lintforter per Telefon Kontakt zur Polizei, gibt immer wieder seine Position durch. Als nach ein paar Hundert Metern Verfolgungsjagd durch die Innenstadt Streifenwagen auftauchen, legt der Flüchtige noch einen Zahn zu. Doch den Polizeibeamten gelingt es, ihn an der Markgrafenstraße in Nähe des Awo-Heims zu ergreifen. Deuter ist außer Atem, aber froh.
Wie die Polizei gestern mitteilte, handelt es sich bei dem festgenommenen Mann um einen 22 Jahre alten Duisburger. Sein Opfer war eine 31-jährige Frau, die kurz vorher ihren Arbeitsplatz verlassen hatte und sich auf dem Heimweg befand. Die Frau bemerkte, wie der Mann von hinten auf sie zukam, dann packte er sie, schubste sie ins Gebüsch und setzte sich auf sie. Da die Kamp-Lintforterin um Hilfe rief, versuchte der Täter, ihr den Mund zuzuhalten. Der 22-Jährige, der schon wegen Ladendiebstählen aufgefallen ist, soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Nach Angaben einer Zeugin, die sich gestern bei der Polizei gemeldet hat, soll er kurz vor dem Überfall Frauen am Prinzenplatz in Kamp-Lintfort belästigt haben.
Wie Klaus Deuter berichtet, hat der Wirt des City-Treffs seinen verletzten Freund noch am Donnerstagabend ins St.-Bernhard-Hospital gebracht. "Der gebrochene Arm muss wohl operiert werden." Was Deuter aber vor allem durch den Kopf geht, ist das Verhalten der Leute, die er am Tatort gesehen hat. "Ich hab kein Verständnis dafür, dass die anderen nicht eingegriffen haben", sagt der ehemalige Reviersteiger. "Es waren sieben oder acht Leute, da waren kräftige junge Kerle dabei." Auch als der Täter weglief, habe niemand sonst Anstalten gemacht, dem Mann zu folgen. Nicht nur Deuter und sein Freund haben die Situation so erlebt. "Die Geschädigte hat das Gleiche erzählt", sagt Polizeisprecherin Andrea Margraf.


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