Montag, 19. Februar 2018

Entscheidender Hinweis: Augenzeuge verfolgt Auto-Einbrecher auf ihrem Streifzug

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Entscheidender-Hinweis-Augenzeuge-verfolgt-Auto-Einbrecher-auf-ihrem-Streifzug
Vom 15.2.2018

Einzelfall Nr. 120

Leipzig. In der Nacht zum Mittwoch ist ein 32-jähriger Mann Augenzeuge von zwei Autoeinbrüchen geworden: Er beobachtete, wie zwei Männer im Alter von 24 und 28 Jahren zunächst ein Fahrzeug auf der Bergstraße aufbrauchen und sich anschließend an einem Wagen auf der Kohlgartenstraße zu schaffen machten.
Laut Polizei verfolgte der Zeuge die beiden Täter bis in die Ludwig-Erhard-Straße. Unterdessen verständigte er die Beamten, die die beiden Einbrecher schließlich an der dortigen Tankstelle festnehmen konnten.
In den Rucksäcken der beiden Männer konnten sie Einbruchswerkzeuge sicherstellen. Dennoch bestritten die beiden mutmaßlichen Täter, in die Fahrzeuge eingebrochen zu sein. Sie wurden für weitere Ermittlungen auf ein Polizeirevier gebracht. Auch an den Autos wurden Untersuchungen eingeleitet.


Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
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Zeugen nehmen Verfolgung bis in den Zug auf

Quelle: http://www.erft-kurier.de/grevenbroich/zeugen-nehmen-verfolgung-bis-in-den-zug-auf-aid-1.7395968 
Vom 14.2.2018
Einzelfall Nr. 119

Grevenbroich/Mönchengladbach. Durch aufmerksame Zeugen verfolgt, konnte am Dienstag eine Ladendiebin aus Grevenbroich in Mönchengladbach gefasst werden. Die 41-Jährige hatte zuvor, gegen 13 Uhr, in einem Supermarkt an der Rheydter Straße in Grevenbroich mehrere DVD mitgehen gelassen. Als eine Mitarbeiterin sie am Verlassen des Geschäfts hindern wollte, riss sich die Frau los und stieß die Supermarktangestellte zur Seite.
Anschließend lief sie in Richtung Bahnhof-Grevenbroich davon, um sich mit dem Regionalexpress in Richtung Mönchengladbach abzusetzen. Offenbar hatte sie nicht mit dem Engagement zweier Zeugen gerechnet, die die Verfolgung bis in den Zug aufnahmen und zeitgleich die Polizei telefonisch über den jeweiligen Aufenthaltsort der Verdächtigen informierten. Und so erwarteten Streifenbeamte der Mönchengladbacher Polizei die 41-Jährige bereits am Bahnhof Rheydt.
Es klickten die Handschellen. Wie sich herausstellte, war die 41-Jährige bereits häufiger mit Eigentumsdelikten aufgefallen. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Kripo der Polizei im Rhein-Kreis Neuss.


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Mittwoch, 31. Januar 2018

Helmstedt: Reifenstecher dank zweier Zeugen festgenommen

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/3852409
Vom 29.1.2018

Einzelfall Nr. 118

Wolfsburg (ots) - Helmstedt, Conringstraße 28.01.18, 01.40 Uhr
In der Nacht zum Sonntag konnten Beamte des Helmstedter Einsatz- und Streifendienstes einen 46 Jahre alten mutmaßlichen Reifenstecher vorübergehend festnehmen. Der 46-Jährige war von zwei aufmerksamen Zeugen beobachtet worden, wie er in der Conringstraße an einem abgestellten Opel Corsa einen Reifen zerstach und es bei einem weiteren Seat versuchte.
Da beide Zeugen sofort per Notruf 110 die Einsatzleitstelle der Polizei verständigten, waren die Beamten schnell zur Stelle. Die Einsatzkräfte trafen den Helmstedter noch in der Nähe an, da die beiden Zeugen dem Täter gefolgt waren und stets Sichtkontakt hielten. Ein Alkoholtest des Tatverdächtigen ergab 2,08 Promille. Die Beamten beschlagnahmten ein Küchenmesser, das der Beschuldigte in einer Beintasche mit sich führte. Der 46-Jährige beteuerte jedoch, nichts gemacht zu haben.


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Dienstag, 30. Januar 2018

Polizei ehrt engagierte Zeugen: Trio verfolgte Messerstecher vom Berliner Tor

Hier ist ein Beispiel dafür, dass den Tätern selbst Waffen nichts helfen, wenn unbeteiligte Zeugen sich richtig verhalten.


Quelle: https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-polizei-ehrt-engagierte-zeugen-trio-verfolgte-messerstecher-vom-berliner-tor_id_8367632.html
Vom 26.1.2018

Einzelfall Nr. 117

Sie waren eigentlich auf dem Weg in den Feierabend, doch dann wurden sie zu Zeugen einer Messerstecherei: Drei Mitarbeiter einer Security-Firma handelten blitzschnell – und wurden so zu Helden.
Die Polizei ehrte nun das Trio. Jacqueline und die Brüder Sascha und Sinan waren am 20. Oktober des vergangen Jahres auf ihrem Weg in den Feierabend, als sie auf eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen am U-Bahnhof Berliner Tor aufmerksam wurden.
Plötzlich stach einer der Männer seinen Kontrahenten mit einem Messer in den Bauch. Während Sinan sofort zum Telefon griff und die Polizei verständigte, liefen seine beiden Kollegen dem Täter hinterher, der zwischenzeitlich sogar die Jacke gewechselt hatte.
Die Verfolger baten sogar zwei U-Bahn-Fahrer, mit ihren Zügen im Bahnhof zu warten, um die Flucht zu vereiteln. Am Telefon schilderte Sinan währenddessen quasi live den Vorfall, sodass die Beamten direkt zum Täter geführt werden konnten, um ihn festzunehmen. Der Verletzte wurde währenddessen medizinisch versorgt.
LKA-Leiter Frank-Martin Heise bedankte sich im Namen der Polizei vor einigen Tagen bei den drei Zeugen und überreichte ihnen für ihr vorbildliches Verhalten ein kleines Geschenk.

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Zeuge beobachtet Raub in Nordstadt - Drei Tatverdächtige festgenommen

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3853032
Vom 29.1.2018

Aus der folgenden Meldung geht leider nicht eindeutig hervor, ob die Polizei durch das Opfer oder durch einen unbeteiligten Zeugen zu den Tätern gelotst wurde. Daher wird dieser Vorfall nicht als "Einzelfall" betrachtet.

Drei mutmaßliche Räuber haben in der Nacht auf den vergangenen Samstag (27. Januar) einen 23-Jährigen in der Unnaer Straße angegriffen. Die flüchtenden Täter konnten wenig später in einer Wohnung festgenommen werden.
Ersten Zeugenaussagen zufolge ereignete sich die Tat gegen 0.20 Uhr auf der Unnaer Straße in der nördlichen Innenstadt. Zwei junge Männer griffen einen 23-Jährigen aus Erwitte an. Nach mehreren Schlägen ging der 23-Jährige schließlich zu Boden. Die Täter ließen jedoch nicht von dem hilflosen Mann ab und traten weiter auf ihn ein. Anschließend entrissen sie ihm das Handy und die Armbanduhr.
Schließlich gelang dem 23-Jährigen die Flucht. Doch eine mit Sicherheit nicht zufällig anwesende Frau reichte einem der Täter eine ungeöffnete Bierflasche. Diese warf der Mann in Richtung des Raubopfers, traf ihn am Rücken und zerschellte am Boden. Der 23-Jährige rannte jedoch weiter und rief schließlich die Polizei. Die Täter, mittlerweile gehörte auch die Frau dazu, versteckten sich derweil im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in unmittelbarer Nähe zum Tatort.
Warum sie gerade dieses Haus aufsuchten, erkannten die eintreffenden Beamten wenig später. Als die Polizisten den Hausflur betraten, flüchtete das Trio in eine Wohnung - den passenden Schlüssel dazu besaß übrigens ihre weibliche Begleitung. Hier kamen sie jedoch nicht weiter. Die Beamten durchsuchten die Wohnung und fanden neben der Armbanduhr des Opfers noch weiteres mögliches Diebesgut.
Die Polizisten nahmen das Trio, zwei junge Männer im Alter von 16 und 19 Jahren, sowie die 30-jährige Wohnungsinhaberin noch in der Nacht fest.


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Freitag, 26. Januar 2018

Südstadt: Versuchter Einbruch - Polizei nimmt tatverdächtige Frauen fest

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3848190
Vom 24.1.2018

Einzelfall Nr. 116

Hannover (ots) - Beamte des Polizeikommissariats Südstadt haben gestern Abend (23.01.2018), gegen 21:00 Uhr, zwei 43 und 44 Jahre alte Frauen festgenommen. Beide stehen im Verdacht, kurz zuvor versucht zu haben, in ein Café an der Rehbergstraße einzubrechen.
Ein 52 Jahre alter Passant hatte gegen 20:50 Uhr Scheibenklirren wahrgenommen und die beiden Frauen beobachtet, wie sie aus dem Bereich des Cafés zu Fuß flüchteten.
Er folgte dem Duo daraufhin und alarmierte währenddessen die Polizei.
Aufgrund der Zeugenhinweise nahmen die Ermittler die 43-Jährige an der Geibelstraße, ihre mutmaßliche Komplizin - sie hatte sich zwischen parkenden Autos versteckt - am Stephansplatz vorläufig fest.
Bei einer Begutachtung des Tatortes stellten die Beamten fest, dass eine Scheibe des Cafés mit einem Blumenübertopf eingeschlagen worden war. Ein Eindringen in das Objekt hatte offenbar nicht stattgefunden.
Gegen die beiden Frauen ermittelt die Polizei jetzt wegen des Verdachts des versuchten Einbruchdiebstahls.
Sie wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

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Donnerstag, 25. Januar 2018

Mann im Dortmunder Norden durch Messerstich verletzt - Festnahme

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3849458
Vom 25.1.2018

Einzelfall Nr. 115

Dortmund - Ein 18-Jähriger hat am Mittwoch (24.1.) gegen 18.40 Uhr auf der Münsterstraße einen 24-Jährigen mittels Messerstich leicht verletzt. Nun sucht die Polizei weitere Zeugen.
Ersten Erkenntnissen zufolge war der 24-Jährige zu Fuß auf der Münsterstraße in Richtung Süden unterwegs. In der Nähe der Heroldstraße kam ihm dann der 18-Jährige entgegen. Offenbar ohne erkennbaren Grund, pöbelte dieser den Älteren an. Doch damit nicht genug: Mit einem Messer verletzte er den 24-Jährigen zudem am Kopf. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in Richtung Norden, ein 29-jähriger Zeuge verfolgte ihn bis zur Einmündung Westhoffstraße. Dort konnten ihn die Polizeibeamten schließlich vorläufig festnehmen.
Ein Rettungswagen brachte den 24-Jährigen ins Krankenhaus. Dort konnte er nach ambulanter Behandlung entlassen werden.
Der 18-Jährige soll am heutigen Tag einem Haftrichter vorgeführt werden.


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