Samstag, 9. Dezember 2017

Nach unsittlicher Berührung: Tatverdächtiger macht seine Rechnung ohne die mit einem Smartphone ausgerüstete Rentnerin

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3810642
Vom 8.12.2017

Einzelfall Nr. 107

Hamburg (ots) - Tatzeit: 06.12.2017, 11:00 Uhr Tatort: Hamburg-Wandsbek, Wandsbeker Marktstraße
Polizeibeamte haben am Mittwochvormittag einen 30-jährigen Rumänen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, eine 80-Jährige unsittlich berührt zu haben. Ermittler der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) führten den Tatverdächtigen einem Haftrichter zu, der gestern Haftbefehl erließ.
Die 80-Jährige stand vor einem Bio-Supermarkt, als der Tatverdächtige von hinten an sie herantrat und sie unsittlich berührte. Die Geschädigte schrie ihn an, woraufhin er sich in Richtung des Wandsbeker Weihnachtsmarkts entfernte. Hierbei gestikulierte er noch mehrfach in obszöner Weise.
Die Geschädigte folgte dem Tatverdächtigen mit einigem Abstand und fertigte dabei mit ihrem Smartphone Lichtbilder von ihm. Sie verständigte dann die Polizei und gab dabei eine Täterbeschreibung und Standortmeldungen durch.
Bei ihrer Verfolgung beobachtete die 80-Jährige noch, wie der Tatverdächtige eine weitere Frau anging. Eine andere Frau entging einer Berührung durch den Tatverdächtigen, indem sie zur Seite sprang.
Beamte des Polizeikommissariats 37 nahmen den Tatverdächtigen schließlich im Bereich des Wandsbeker Weihnachtsmarkts vorläufig fest.
Gegen die polizeilichen Maßnahmen leistete der Tatverdächtige nicht unerheblichen Widerstand. Er versuchte, einem Beamten (50) eine Kopfnuss zu versetzen. Im weiteren Verlauf spuckte er dem Beamten ins Gesicht, woraufhin die Beamten ihm eine sog. Spuckschutzhaube aufsetzten.
Ermittler des LKA 42 übernahmen die weitere Sachbearbeitung und führten den Tatverdächtigen einem Haftrichter zu. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erließ dieser gestern einen Haftbefehl.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Montag, 4. Dezember 2017

Frauen nach versuchtem Wohnungseinbruch in Pempelfort festgenommen - Haftbefehl

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3806009
Vom 4.12.2017

Einzelfall Nr. 106

Düsseldorf (ots) - Am Wochenende erließ ein Richter Haftbefehle gegen zwei bekannte Wohnungseinbrecherinnen, die auf frischer Tat beobachtet und von Beamten der Polizeiinspektion Nord festgenommen worden waren. Sie sitzen in Untersuchungshaft.
Am Samstag, 2. Dezember, gegen 11.40 Uhr, beobachtete ein Anwohner der Düsselthaler Straße zwei verdächtige Frauen, die sich an einer Wohnungstür zu schaffen machten. Er behielt die Frauen im Auge und informierte die zuständige Polizeiwache über seine Beobachtungen. Schnell konnte das Duo auf der Arndtstraße festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der beiden trat umfangreiches Tatwerkzeug (Schaubendreher, "Flipper", etc.) zutage. Sowohl die 23-Jährige als auch ihre 19-jährige Komplizin sind in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten. Beide wurden am Wochenende einem Richter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.

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Mittwoch, 29. November 2017

Junger Räuber geht brutal gegen Rentnerin vor - zwei Brüder stoppen ihn

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/hadern-ort43352/muenchen-blumenau-seniorin-beraubt-zeugen-verfolgen-taeter-erfolgreich-9398986.html?cmp=defrss
Vom 30.11.2017
Einzelfall Nr. 105

München - Am Samstagvormittag, um 09.20 Uhr, war eine 76-jährige Rentnerin alleine zu Fuß auf dem Weg zu einer Apotheke. Ein 20- jähriger Mann sprach sie an und zeigte sich dabei sehr aggressiv. Im Laufe des Gespräches griff er nach der Einkaufstasche der Seniorin.
Die Rentnerin wehrte sich daraufhin und es kam zu einem Gerangel um die Tasche. Daraufhin stürzte die Frau zu Boden. Dem Täter gelang es die Tasche zu entreißen. Zudem trat er nach der auf dem Boden liegenden Frau, berichtet das Polizeipräsidium München.
Täter ergreift die Flucht - Zeugen verfolgen ihn
Als einige Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, flüchtete der 20-Jährige. Zwei Brüder aus München (19 und 22 Jahre alt) nahmen die Verfolgung auf. Einer der beiden setzte gleichzeitig einen Notruf ab. Durch das richtige und schnelle Handeln und eine gute Personenbeschreibung konnte die hinzugerufene Polizeistreife der Polizeiinspektion 45 (Pasing) den Tatverdächtigen in Tatortnähe festnehmen. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl durch die Staatsanwaltschaft erlassen.
Die 76-jährige Frau wurde durch den Überfall verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.


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Zeugen verfolgen Wohnungseinbrecher

Quelle: https://treffpunkt-troisdorf.de/zeugen-verfolgen-wohnungseinbrecher/
Vom 29.11.2017
Einzelfall Nr. 104
Troisdorf (ots) – Bereits am letzten Freitag (24.11.2017) konnte die Polizei Rhein-Sieg aufgrund von Zeugenhinweisen einen mutmaßlichen Wohnungseinbrecher stellen und festnehmen. Gegen den 35-jährigen Troisdorfer wurde Haftbefehl erlassen. Zwei 17 und 67 Jahre alte Zeugen hatten gegen 15.45 Uhr den 35-Jährigen in der Bahnstraße in Troisdorf beobachtet, wie dieser sich mit einem Schraubendreher an dem Fenster eines Mehrfamilienhauses zu schaffen machte. Als die Zeugen den Tatverdächtigen ansprachen, ging dieser eilig in Richtung der Sieglarer Straße davon. Sie folgten dem mutmaßlichen Einbrecher und verständigten die Polizei. Im Hinterhof eines Hauses an der Sieglarer Straße konnte der Troisdorfer dann aufgrund der Zeugenhinweise hinter einer Mülltonne versteckt aufgegriffen werden. Er hatte zwei Schraubendreher und ein Brecheisen dabei. An dem Fenster in der Bahnstraße stellten die Beamten deutlich Aufbruchsspuren fest. Zu einem vollendeten Einbruch war es wegen der aufmerksamen Melder nicht gekommen. Der wegen Eigentumsdelikten polizeibekannte 35-Jährige wurde vorläufig festgenommen und musste mit zur Polizeiwache. Die Kripo nahm die weiteren Ermittlungen auf und konnte zusammen mit der Staatsanwaltschaft in Bonn eine richterliche Vorführung wegen des versuchten Wohnungseinbruchs erwirken. Seit dem 22.07.2017 ist der Wohnungseinbruch nach Beschluss der Bundesregierung und einer entsprechenden Änderung des Strafgesetzbuches ein Verbrechen und wird mit einer Haftstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. Die zuständige Richterin folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehl gegen den 35-Jährigen wegen des begangenen versuchten Verbrechenstatbestands. Der Haftbefehl wurde vorläufig nicht vollstreckt und der 35-jährige Täter durfte, falls er gerichtliche Auflagen beachtet, in Freiheit bleiben. Der Fall zeigt, dass die Gesetzesänderung greift und auch zur Anwendung kommt. Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte haben nun mehr Möglichkeiten strafprozessuale Maßnahmen zu ergreifen. Seien Sie in Ihrer Nachbarschaft aufmerksam und melden Sie Verdächtiges unter 110 der Polizei. (Bi)


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Samstag, 25. November 2017

Täter nach Serie von Sachbeschädigungen ermittelt

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3797895

Vom 25.11.2017
Einzelfall Nr. 103: Achtung, hier gab es zwei Zeugen!

Unna (ots) - Am gestrigen Abend, dem 24.11.2017, hörte eine Anwohnerin an der Lünerner Bahnhofstraße gegen 22.45 Uhr einen dumpfen Knall. Da vor einigen Wochen schon einmal mehrere geparkte PKW von noch unbekannten Vandalen mutwillig beschädigt worden sind, sah sie aus dem Fenster. Sie erblickte drei junge Männer, die gerade von einem beschädigten parkenden PKW kamen und zu einem weiteren PKW gingen. Einer der Drei trat dann mit dem Schuh seitlich in das Blech dieses PKW, ging weiter und trat erneut in das Blech eines dritten PKW. Als er weiter in Richtung eines vierten PKW ging rief die Zeugin den jungen Männern zu, das zu unterlassen. Ihr wurde beschieden "die Fresse zu halten". Auf die Entgegnung der Zeugin, die Polizei rufen zu wollen antwortete derselbe junge Mann, dass sie das ruhig tun könne, da es ihm sowieso egal sei. Sprachs und trat gegen das Blech eines weiteren PKW. Während die Zeugin die Polizei rief folgte ihr Mann den Tätern und konnte so Angaben zur Gehrichtung der Täter machen. Hierbei hörte er noch mehrmals dumpfe oder scheppernde Geräusche.
Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnten die Täter in einer Betreuungseinrichtung für Kinder und Jugendliche an der Lünerner Kirchstraße ermittelt und angetroffen werden. Bei dem Haupttäter handelt es sich um einen bereits umfänglich polizeibekannten 14jährigen.
Bislang konnten sechs beschädigte PKW, ein beschädigter Zaunpfosten und eine beschädigte Absperrbake an der Lünerner Bahnhofstraße und der Straße Am alten Bach lokalisiert werden. Die Sachschadenhöhe wird bislang auf 5600 Euro geschätzt. Entsprechende Strafanzeigen gegen die Jugendlichen wurden gefertigt.
Die Polizei möchte sich auch hier nochmals für die Aufmerksamkeit und die gute Kooperation bei der Anwohnerin und ihrem Ehemann bedanken! Diese Hilfe aus der Bevölkerung hat für die Polizei einen hohen Stellenwert und bewirkt oft, weitere Schäden zu verhindern oder Täter zur Rechenschaft zu ziehen!


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Montag, 20. November 2017

Überfall auf Bankkundin: Haftbefehle erlassen

Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Ueberfall-auf-Bankkundin-Radfahrer-verfolgt-Taeter,ueberfall736.html
Vom 20.11.2017

Einzelfall Nr. 102

Nach dem gescheiterten Raubüberfall auf eine Sparkassen-Kundin in einer Rostocker Filiale hat die der Haftrichter Haftbefehl gegen die beiden mutmaßlichen Täter erlassen.
Polizeiangaben zufolge bedrohten zwei Männer im Alter von 36 und 42 Jahren am Wochenende eine Frau mit einem Messer, als diese Geld abheben wollte. Dank der Hilfe eines couragierten Zeugen scheiterte der Überfall.
Trotz des Schreckens widersetzte sich die 33-jährige Frau den Angreifern. Als ein weiterer Kunde die Filiale am Rostocker Vögenteich betrat, entrissen die Verdächtigen der Kundin das Portemonnaie und flohen. Ein weiterer Mann, der zufällig an der Filiale vorbeifuhr, verfolgte sie mit dem Fahrrad und verständigte die Polizei.
Die beiden wegen ähnlicher Straftaten polizeibekannten Männer konnten wenig später festgenommen werden und befinden sich seitdem in Polizeigewahrsam. Ihnen droht ein Strafverfahren wegen schweren Raubes. Die gestohlene Geldbörse sei auf der Flucht weggeworfen, aber wiedergefunden und der Besitzerin überreicht worden.


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Zeuge verfolgt Einbrecher am Ostwall

Quelle: http://www.wz.de/lokales/krefeld/zeuge-verfolgt-einbrecher-am-ostwall-1.2559010
Vom 19.11.2017

Einzelfall Nr. 101

Krefeld. Ein engagierter Zeuge hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Einbrecher verfolgt und so dessen Festnahme ermöglicht. Das berichtet die Polizei am Sonntagmorgen.
Der Mann beobachtete wie der Täter in eine Eisdiele am Ostwall eingebrochen ist. Als der Einbrecher mit seiner Beute fliehen wollte, lief der Passant ihm hinter und informierte die Polizei.
Die Beamten konnten den 18-Jährigen auf Grund der Angaben des Zeugen wenig später auf der Gartenstraße festnehmen. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

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